Transkription und Bearbeitung Kunsttalk
Workflow Experiment mit Google Gemini
TRANSCRIPT
Oh, das ist ja viel zu viel.
[gelächter] Oh, hier wird ein Livestream übertragen. Dies Meeting wird per Livestream schon übertragen. Aha, kann man okay sagen.
Also, wir haben es schon warm gelaufen, kann man sagen, oder nicht?
Ja, wir haben uns äh warm gelaufen und zwar irgendwie als würden wir gleichzeitig auf mehreren verschiedenen Bahnen laufen. Das war ganz witzig.
angefangen habisen gichzeitig Schlittschuhe und Fußball Stollen. Also so ist Trump blöd. Haben wir besprochen.
AfD, ne, oder SPD und FDP CDU gibt auch absteigenden Ast und was haben wir noch
situation situationistische internationale in Verbindung mit dem?
Ja, das war interessant. Das war total interessant.
Dann waren wir beim roten Buch vom ne bei der Vase von CG Jung. Mm.
Ja, so hatte ich das erst verstanden, zerschmissen hat und dann stand sie aber plötzlich heute auf dem Sims war die gepflegt übrigens. Äh
und die Bürger war da vor, das heißt, da wä ich jetzt bei Benjamin gedanklich, die hat die Aura gespült oder die war da nicht mal die war da nicht
mal, sondern sie ist da ständig, also weil fußläufig Gast im Hause im äh im im Heim von Z Jung. Genau.
Genau. Und hatten wir noch meine Mitgliedschaft besprochen. Mhm.
Und darüber kamen wir, dass wir uns schon mal hoffnungslos bei so ästhetischen Mathematikern, die also so
mathematisches Kunstamwerk produzieren und sogar Akademie der Künstachsen Anhalt uns ja widerständig beworben haben
und bei der ZDK haben wir uns auch beworben.
Ist das denn die Zürre Hochschule der Künste.
Ja, da wollten wir rein jedenfalls oder waren wir eingeplant? Ja, da waren wir auch drin.
Ja, und wir waren auch in Luzern und wir waren auch schon in Basel und wir waren auch schon im Social Club in Basel. Ja.
Mhm. Aber ich konnte ja gar nicht reisen. Ich war da ja mit Maske.
Ja, wir waren auch schon im Spektakel im Mittelland und in Bären. Also, wir waren schon, was die Schweiz angeht, sind wir
ziemlich weit vernetzt und ziemlich gut äh verankert. Also dieser Plurales Maistats den kannst du dir gerne mal
schenken. [gelächter] Das lass ich jetzt auch. Es ist ja sowieso alles nur offes. Offaces.
Genau.
Also ich bin bei Sachsen anhalten. Das ist mir also Matze Osten, [räuspern] der liegt mir echt am Herzen. Das ist kein dummes Gelaber jetzt, ne?
Auch wenn du immer sagst, oh, red bloß nicht darüber, du kommst aus dem Westen und du hast das ganz miterlebt oder so.
Aber ich habe dann von mir aus auch so eine romantische äh Vorstellung davon, ne? Weil ich war ja ähm wo noch die Mauer war, war ich ja
mal eine Woche mit der Schulklasse von der Ausbildung her schon bisschen her, ne? Haben wir jetzt 40 Jahre 45 Jahre jetzt her.
47 87 47 87 war das irgendwie ja, also vor der Wende.
Mm. Aber wie gesagt, das äh mein Opa, also der Vater meines Vaters Leipzig
kann man eigentlich konnte man jetzt ganz ganz lange Zeit ganz wenig mit punkten, [gelächter] ne?
Das geht jetzt so langsam wieder los, aber auch nur im Osten.
H, wie heißt Oostalgie oder was? Nee, ich glaube, das ist es nicht so richtig, sondern sag ich mal die, dass wir jetzt
uns darum kümmern, den Westen zu demokratisieren, dass der endlich der Westen den Schritt, also die DDR hat
sich, da hat’s geklappt, dass sie sich selbst sich selbst befreit hat, ja,
ne? Aus aus einer Entwicklung, da haben die Bürger sich befreit. Das haben die im Westen haben diesen Befragungsmoment nie gehabt.
Ja, die wurden 45 befreit, muss erzwungen.
Ja, wir wurden an den Osten angeschossen mit den Osten. Mit dem Osten und äh und dann ist es halt jetzt m nur noch gucken, wie wir daraus Kunst draus
machen. Mees äh äh und jetzt ist es so, das ist alles so glatt gegangen 80 Jahre lang, ne? 80 Jahre Demokratie in Westdeutschland.
äh das die Leute haben und jetzt merken jetzt kommen die Ossis um die Ecke und sagen, na ja, ähm welche Parteien können
wir denn wählen? Und wir sagen jetzt, wir wählen mal die und wir wollen uns auf die Straße bringen, dass wir rufen, wir sind das Volk. Das ist so der
Ja, das wird glaube ich das ist der besten jetzt nicht unbedingt für zu gemacht, ne? Aber man muss ja, Nein, man muss ja einmal einmal eine Klammer
aufmachen. Also de facto hat die DDR bestanden, die Jure niemals.
Also das war ein Konstr immer ist immer ist immer wer jetzt aber der ist na ist doch nur wer die Jure dann sagt in der
DDR war die DDR als existenter Staat natürlich gelten das Recht. Das hält sich ja nicht dadurch aus, dass ein anderer Staat dann sagt, das ist nicht so.
Ja, aber er war von den Völkerrechten und überhaupt er war nicht anerkannt als Staat. Das glaube ich nicht. Im Westen nicht.
Aber wer hat denn das? Es gab eine Zeitlang eine Phase, wo der Kommunismus mit der Sowjetunion ja am Vormarchm ist ja kein kleiner Anteil der Welt gewesen.
Die haben sie anerkannt.
Und ein Horror für die Amnes ist immer gewesen. Das war also war wirklich also in Afrika ein nachdem also auch natürlich alles auf komische
Art und Weise. Ja. Äh Vietnam weiß ich nicht, ne? War im Osten ja auch ein bisschen.
Vietnam war jetzt nicht doch war kommunistisch, ne? War das so? Äh ich weiß nur, dass sehr viele
so aber viele Migranten in in DD gewesen, ne? Aus Vietnam oder?
Ja. Ja. Afrika. Wir waren aber die Ostenwahl äh von wegen ähm die wurden isoliert, ne, gehalten. Also sie hat
extra Wohnblöcke und also die durfte raus und das war alles frei beweglich und so. kein Gefängnis, aber äh der
DDRStaat hat eine Durchmischung, um es mal so zu sagen, seine Bevölkerung war offensichtlich nicht gewollt. Sie hätten es ja mit Absicht machen können.
Die Russen haben es ja genauso draußen gehalten, also inen drin, aber draußen, die waren ja, ne? Russen, die Russen [räuspern] durchsetzen die Bevölkerung an allen möglichen Stellen.
Also da gab’s doch nicht irgendwie er Ehre äh äh Eh Schließungen hin und her, also so wie das im amerikanischen Umfeld
ist, dass da also die Leute, die Amis sind ja nicht wirklich isoliert, sondern sind äh offen zu Gegenwör der
Bevölkerung. Das ist nur richtig schwierig, glaub ich.
Also ich ich sag die Kasernen in äh also soweit ich informiert wurde, was
natürlich falsch sein kann, dass also die Kasernen also relativ dicht gegenüber wir hatten also wir haben
auch da Kontakte zu den russischen Offizieren und so weiter. Da war noch immer die hatten Sachen, die man selber, aber z.B. Benzin hatten die günstig, ne?
Also das war dann so relativ leichter Sprit. 200 l Fässer. Ich habe als Kind, das Moped hatte, zwei 200 l Fässer
Benzin gekriegt über mein Vater und die haben sich irgendwas anderes dann, was der schlecht besorgen konnte für sichm
und Offizier, ne? So und also da war dann schon so eine äh Durchmischung halt sozusagen da war dann nicht ganz
abgeschlossen, aber ich glaube der einfache Soldat da kann das stimmen, dass es da halt das die in der Kaserne waren.
Das war was ich da so mitgekriegt habe da, dass sie mal gesagt haben, organisieren, kannst du was organ Privatinitiative in Polen sozusagen
organisieren diese Netzwerke so also ke kannst was organisieren Gang und Gebel Tauschgeschäfte es ging gar nicht anders.
Sobald es um Geld ging, war immer ganz viel Geld im Spiel, ne? Viel Ostgeld, weil das ja so wenig als zu wenig Wert dann, wenn du Westgeld hattest, ging ne
da halt konnst du die Sachen kaufen, aber dann hast du sowieso geguckt, dass du das über die Fernfahrer z.B. einschleust und sowas alles.
Ja. Und über die Kunst z.B. da gibt’s einen schönen eine schöne Doko, die gibt’s no auf YouTube.
Äh [seufzt] ja, öffentlich rechtlich halt aus dem Drecksloch. Ja, mach mal
was Gutes dabei. Da ging so äh Germany made by USA und wie die Amis dann auch sogar mit Adorn und sonst was so eine
Kulturrevolution nach dem Zweiten Weltkrieg hier praktisch die so Influenza dann praktisch
mit CIA Hintergrunden was weiß ich über Kunst und Kultur praktisch die infiltrierten oder wie nennt man das
dann Umerziehungslager Deutschlands amerikanische die Avengard wurde von den den Amis äh
äh sozusagen gepusht, aber auch aber auch gerne angenommen, ne? Also das amerikanische Helen, das war ja nicht auf obtruiert. Also im
Osten war es ja die Kultur, die dem Osten aus der Sowjetunion kam oder auch das Kulturprogramm, was dann da und da und da lief, das war ja ein
parteipolitisch festgelegt. Das wurde auch nicht angenommen und das war sozusagen nicht, aber die amerikanische Kultur in Westdeutschland, die wurde doch total gerne angenommen.
Das war die haben sich da, die haben sich da ja eher drauf gesetzt. Am Anfang nach dem Krieg war ja im Grunde sozusagen so die große äh Gier auf das, was ist die
weltweit los? Wir waren hier ja so zurückgeschlagen in äh die die blödesten Standards überhaupt und dann war auf
einmal so dieses Aufatmen und äh was ich schade finde, dass dann so viele äh äh
verfemte Künstler äh dann eben in diesem Prozess verloren gegangen sind, nicht?
Aber das war natürlich [gelächter] Rivenstall, die äh hatte noch zu viel zu
sagen, also nicht, also aber das äh es war dann eben so deutsch-amerikanisch
und andere äh Länder irgendwie so, obwohl Frankreich, Picasso
äh deren äh Gunstansätze, die waren ja internationaler, also das war ja nicht so einfach auf ähm Amerika bezogen und links intellektuelle die anderen DOS.
Das müsste man direkt noch mal nachlesen, was da was da wie äh sagen äh befördert wurde und aber es war war
sicherlich Teil äh dieser Liberalisierungsstrategie, sagen wir so, nicht? Also gegen den
Faschismus, das war ja im Zusammenspiel mit dem Wirtschaftswunder, ne? diese ganzen Geschichten war das
doch total organisch, das ne, das hat die moderne Kunst äh ganz organisch in der in die deutsche Bevölkerung. Das war
aber auch nicht so das äh Kapitalism.
Ja, aber es ist doch keiner gezwungen, ist ja keiner gezwungen worden irgendwas, ne?
In der Musik war das doch immer [ __ ] Musik, also [gelächter] ja, aber es muss sich dran gewöhnt werden halt, ne? Also irgendwann nicht
mehr so dann gut hat man den Begriff schwarzer musste man dannwort beiseite schaffen und äh das öffentlichen Raum
eine eine der Wegen Worte, wo das mal geklappt hat, ne, wo sozusagen glaube ich fast allgemein anerkennt ist das,
ich sag jetzt mal wirklich nwort nicht zu benutzen und äh bei vielen anderen Begriffen ist aber so großer Widerstand, dass das nicht klappt klappen wird.
Ja, du kannst aber z.B. sagen jetzt Kunstkultur ähm Pop auch Roberto Blanco.
Ja, das war ja auch du das hat mir letztens noch da hatte der der der darf ich ja zitieren, dann mache ich das mal. Äh ich glaube einer
von der CSU hatte dann gesagt, das ist doch sozusagen unser Lieblingsnäger. Ja. Ja.
So zu Roberto Blanco das gesagt und beide beide beide haben es nicht als Beleidigung empfunden. Mhm. Mhm.
Ja, Gottlib Wändehals, ne? Den habe ich früher auch so ein bisschen Albern gefunden, aber der war auch nicht doof, ne? Allein der Name Wendehals.
Es ist ja, das war es war ja vorher, ne? Vor vor der Wende das aber da bin ich viel später.
Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse, denn nun geht sie los. Unsere Polnes
ja und er wie ein fast Heidi von hinten an die Schulter. So, also we das sind so und aber diese diese Verbindung aus
Musik und Polynese Marsch ja unschlagbar.
Ja, also es wird weiß nicht, ob es heute noch praktiziert wird im Ballermann vielleicht, ne? Ja.
Nee, aber auf Hochzeiten sieht man auch diversen Festen Bolognese Ausbrüche.
Das ist so, also ich habe damit gar nichts zu tun.
Ich distanziere mich kurz mal. Ich komme in 10 Minuten wieder. Ja, ich mochte, das ist jetzt so das genau antiologese
Programm. [räuspern] Das habe ich mal gemacht. Ich war so biss Skeptiker bei diesen Massenbewegungen und Anfassen und so,
ne? Alle fassen sich auf die Schultern, wer fst mich, ne? So und wir f ich da so an, aber äh im Nachhinein, wo ich sag,
nee, das war jedes Mal und wenn man an angemessen angetrunken war, dann ging das ja auch alles.
Ja. Ja. Ja, klar. Aber hier z.B. da in der Musik und so und gerade in dem Bereich auch da ist natürlich militär, ne? Also die Trommel
marsch 1 2 3 4 Es wurde doch jederzeit durch ein Enten En Enttanz äh konterariert,
nicht? Also die Deutsch die haben die die Deutschen haben ganz schön lange
ihr ihr Deutsch sein national auch wirklich ihr national national sein so sozialistisch war ja
nicht äh danach also das ging schon 60er 70er Jahre war das schon hart was los hier
also da da wurden auf der auf der Straße von der Durchschnittsbevölkerung ja sagt
in die Kameras gesagt, ohne wo heute man sagen würde, das würde ja der Blödeste wissen, dass es
schwierig ist, sowas zu sagen. Das war damals Normalität.
Ähm das ging hin bis zu, wo man sagen würde, Alter, dafür würdest du heute sogar vor Gericht kommen, wenn du sowas sagst, wenn die sagen, ich würde das
machen, was damals der Herr sowieso, ne, mit denen gemacht hat.
So und äh 60er Jahre, Mitte 60er Jahre, als es nämlich anfing, dass äh in
Deutschland Migranten reingelassen wurden. Also, weil die das Wirtschaftswunder stieg los. Irgendwann
war so, die Deutschen hatten bessere Arbeit alle und jetzt fehlten wirklich rein praktisch Leute, die die einfachen
Arbeiten machten und haben sie die geholt. Italiener, Türken, viele und eigentlich warmer das Versprechen, die gehen alle wieder zurück, alle
uns fingst mit Gast Gast Gast Gastarbeit Gast war und aber aber auch dazu dadurch ist
natürlich und weil man es den Präsident das ist natürlich alles, aber das hat ewig also es würde heute natürlich gar nicht, weil wenn du in diese damalige
Welt landen in der in den 50er Jahren in Deutschland landen würdest, glaube ich, dann würdest du als junger Mensch, der heute da landet
denken, du bist komplett im Hitlerfaschismus gelandet, glaube ich.
Ja, aber die, weil du das nicht ohne Hagenkreuz, du würdest es nicht unterscheiden können.
Ja, guck, weil die Leute noch so hart drauf waren.
Ulrike Meinhoff und Reich Ranetzki z.B., ne? Die beiden waren ja auch so.
Mhm. haben sich beschnuppert, sage ich mal so ein bisschen und die die ganze AR, also einige, die waren ja schon
durchaus jetzt nicht einfach nur besoffene Randale Typen, sondern die hatten ja auch schon Ideologien und
sonst was und ich deute das jetzt mal ohne jetzt RF Spezialisten sein.
Logischerweise bin ich ja gar nichts, aber Mhm.
Das war halt eine Bewegung gegen diesen verknöcherten Narzissmus, der noch überall drin war.
volle und die kon die ja namentlich nennen, sogar [räuspern] die noch ihre MT hatten und und ne mit dem Muff unter den Talaren und so.
Das ist ja alles also reale Erfahrung gewesen. Das ist ja nicht irgendwie äh aus der Luft gegriffen oder einfach nur Beleidigung, sondern das waren ja
tatsächlich konnte ja die auf mit dem Finger auf die zeigen und ihn äh die Handschellen anlegen, was auch immer nicht. waren alle da
und äh einerseits das Zeichen von Hilflosigkeit und einerseits von äh weitergeführter Verblendung, nicht? Das sehe ich auch noch mal die Verbindung
[räuspern] Kunst und Politik, ne, was wir eben noch mal angerissen hatten und schon öfters ja angerissen haben, aber da ist dann halt für mich ist sind
Literaten auch Künstler, also Leute, die Literatur sind für mich auch Künstler, ne? Und da sieht man halt dann auch
diese Verflechtungen, sage ich jetzt mal. Mm.
Ähm muss Kunst wäre wä jetzt so eine provokative Frage, muss kunst politisch sein, ne? Und nicht kannstpolitisch
sein? Das ist eine andere Frage, sondern muss kunstpolitisch sein.
Ja, ist kunstpolitisch ist ja ja, also zu machen kannst du immer zu machen kannst du immer. Also ich hatte hier letztens gerade wieder äh in
irgendeinem Interview Tilo Jung gesehen, der sagt, es geht nicht unpolitisch und da soll ich also, ne? hat er in seinem
Interview da gesagt und ich sag da sage ich mir nee, es muss auch muss auch mal so gehen, ne? Und muss jetzt nicht alles politisieren.
Das ist ja ein Deutungsverhalten, nicht?
Also in dem Moment, wo du hingehst und sagst, also alles ist politisch, äh dann ist es relativ einfach das zu
beweisen, während also zu sagen, wir hatten ja jetzt ein völlig unpolitisches Treffenm äh schwerer zu beweisen wäre, weil weil
du auf einer anderen Ebene argumentierst.
argumentierst dann auf auf der Ebene äh wirklich also bestenfalls einer gewissen Unverfänglichkeit
äh oder eben äh sozusagen, dass dass du aus einer Gewohnheit dein Mäntelchen nach nun wirklich jedem Wind zu äh
zu in jeden Wind zu hängen und äh das flattern schön findest und so. Das wäre dann äh auch eine Form
von Unpolitik. Also das müsste man auch konstruieren, was denn dann unpolitisch sein sollte. Das haben das haben die auch hier äh z.B. Rike Meinhof gibt’s
auch auf YouTube so ähm Interviews mit ihr. Das war ja damals so ein großes Thema.
Frank ma mal atm welcher Frank auch immer. Ich vermute mal der gute Frank. Auf jeden Fall alles ist politisch, ne?
Das war ja auch damals so ein Schlagwort.
Frau z.B. abtreibt oder nicht, dann ist das auch politisch gewesen, weil es die offene Regelung konnte natürlich überhaupt nicht glaub. Guck
mal, da ist der Frank Frank nicht unglaublich.
Frank tu gut. Du müsstest dich deine Kamera ein bisschen nach unten Ich dachte der wä ausgewandert. Hast du die Haare gefärbt?
Space X irgendwie auf Maß gelandet. Hast du deine Haare gefärbt? Du bist doch Frank ohne Ton.
Du bist doch Frank ohne Ton. Und du hast ja eine ziemlich deutsche Frisur, mein lieber deutsche Frisur.
Mach noch mal zur Seite. Du bist jetzt hast du Ton. Warte, hören wir was jetzt?
Ja, ich finde Filterum und du ihr seid relativ leise. Ich weiß gar nicht, ob ich da was machen kann bei mir.
Ich bin leise.
Also vom Charakter her nicht, aber
[gelächter]
aber also also äh hier Andreas ist laftig.
Jetzt gucke ich mal, ob ich hier Lautstärke hab. Check two. Check.
Also es geht schon irgendwie, ne? Aber Frank ist jetzt auch so ein bisschen, also na ja, ich werde es aushalten.
Ja, das eine Überraschung. Wie hast denn du jetzt davon erfahren, dass das hier ist?
Ähm, ich war heute tatsächlich mal nicht irgendwo unterwegs, wie sonst, wenn hier äh Kunsttalk ist und ich habe es auf YouTube gesehen,
dachte ich, ach scheiße, heute ist Dienstag.
Ah, cool. [gelächter] Du gut. B, danke B Glückwunsch und danke schön, dass du den Stream angemacht hast.
Weiß du jetzt nicht siehst irgendwo in der Küche kannst später auf YouTube angucken.
Na so, was macht die Kunst? Hallo. Hallo Birgit.
Ja, ist wieder da. Dann kann ich ja jetzt auch äh das auf den Twitter Account machen.
Was?
YouTube ist online YouTube.
Ich dachte Kunsttalk hätte Twitter verlassen. War das? Habe ich das falsch verstanden oder was?
Natürlich da war doch so eine Aktion.
Verlassen diese Plattform Unsinn erzählt wird.
[gelächter]
Genau. Hier noch mit dieser scheiß Kamera hin.
Jetzt ist gut. Jetzt ist jetzt fast ein biss Ja, er muss aber zurückgelehnt bleiben. Ja, ja, ja, ja.
Ah, bist wie schmal geworden. Also schickes Hemd. Ein schickes Hemd. Nee, nee, Andreas, ich bin dick geworden.
Andreas, [gelächter] ich habe abgenommen. Ich kämpf darum äh mein Gewicht zu halten. Ist auch witzig.
Ja, Frank, jetzt erzähl mal, wir haben ein riesen Loch jetzt mit dir hier.
So. Ähm, genau. Was was macht die Kunst?
Ähm, zweierlei macht sie im Grunde genommen. Ich äh ich bin jetzt in der aktuell laufenden Theatersison mache ich hier an so einem Bürgerbühnenprojekt mit. Mm.
Da läuft gerade hier bei uns im Stadtmuseum so eine Ausstellung äh Plattenbau in Ost und West
und Dresden.
Ja, genau. In in Dresden. Es geht dann ab von bis November ist die noch und dann geht sie auf Wanderschaft unter anderem nach Essen.
Mhm. Und ähm und für dieses für diese Ausstellung hier in Dresden sind wir gerade dabei,
so ein Theaterstück zu bauen, ist total irre, ähm weil das ja nicht im Theater stattfindet, sondern im also in der
Ausstellung, also wenn keine Besucher dort sind, wird abends das Museum wird geschlossen und
dann sind wir dort äh äh zugange und äh machen da allerlei Blödsinnen. Also es ist wir sind so 18. Ja, genau. Noch sind
wir 18 Leute. Am Anfang waren wir 20 und äh ja, von die älteste ist eine ehemalige Professorin.
Äh genau. Dann ist noch eine, die ist Kranken 52 Jahre lang Krankenschwester in der Augenklinik gewesen. So sind so
die die die ältesten und die jüngsten sind irgendwie äh so so gerade mal so 18 machen da irgendwie Ausbildung und dann ich mittendrin.
[gelächter]
Stefan. Hallo. Hallo.
Hallo Stefan. [schnauben] Hallo Stefan.
Fang kennst du Stefan an? Ich meine, dass wir uns schon mal gesehen haben. H aber äh da kann ich auch Opfer meiner fehlerhaften Erinnerung sein.
Deswegen ich ähm ich nicht beschwören. Korrespondent aus Paris. Ja.
Oh, sehr gut. [gelächter] Sorry, Stefan.
Ja, wir sind total international im deutschsprachigen Raum. Wollte ich noch mal betont haben. Aha. Da gehört Paris neuerdings dazu.
Ja, [gelächter] da hat Paris immer schon als Zentrum dazu gehört zum deutschsprachigen Raum,
weil ohne in der Abgrenzung zu Paris hätte das ja gar nicht stattgefunden mit diesem deutschsprachigen und diese ganzen Leute, die da immer
hingefahren sind, Heinrich Heine z.B. So wäre ja auch diverse Sachen nicht gelungen.
Also ich, das ist meine Hypothese, das mit diesem deutschsprachigen hätte gar nicht stattgefunden in Abgrenzung zu anderssprachigen und gerade in erster
Linie zu dem Französischsprachigen, ne, zu dem Zentrum in Paris. Also, ich meine, die Geschichte Europas ist jedem
bekannt und der weiß, wo schon überall naonische und ich weiß weiß ich nicht französische Auswirkungen
sich manifestiert haben. Von daher sind wir ganz froh jetzt jemanden aus dem Zentrum [gelächter]
oder den den Vororten von Paris immer dabei zu haben, damit wir hier auch das
richtige Format liefern, ne? wenn man zwischen dem Finanzzentrum und dem Kulturzentrum hin und her pendelt
und Architektur so groß große Architektur äh Panoram.
Ja, aber wir also das haben wir halt n ein bisschen ausgeklammert mit diesem ganzen äh finanziellen und so diesen
ganzen Finanzstandorten, Frankfurt äh was weiß ich auch gar nicht lange her.
Ja, Frankfurt ist müssten wir nur wollen, dann würden wir ihn auch wiederher zwingen.
Ja, da können wir auch gleich Stefan fragen. Ich glaube, der er hat auch ganz gute Connection zu Frankfurt. Der kennt sich da extrem gut aus äh auch in den
Bezügen dem wieder, was äh sich über die Jahre entwickelt hat. Radio. Vor alling
hat ich mit äh Stefan ähäh thematische Verbindung über dieses Kündigen von Kunst und äh äh Herausdriften aus der
Kunst oder sich abstemmen gegen die Kunst. Und äh dieses äh Thema äh wir wird uns vielleicht noch weiter
beschäftigen. Wir haben das teilweise hier schon ohne dich abgehandelt, äh äh Stefan, aber äh sind noch Detailfragen,
wie wie was genau gemeint war, sind noch übrig oder wie ironisch einfach gemeint war, um mal ein bisschen zu provozieren,
so wenn man darüber redet. Ich bin heute ziemlich schlecht drauf, also deswegen
bin ich ein bisschen so zurückhaltend, also bin bisschen bisschen heute war es extrem anstrengend und deswegen
bin ich etwas erschöpft und kann eigentlich nur mehr zuhören als jetzt so noch weiter. Ja, okay.
Bewerung.
Ja. Ich hab ich muss noch ich muss noch ich muss auch immer noch auf auf Stefans Fragen antworten mit der Forschung und
so weiter. Das beschäftig mich schon seit über einer Woche, ne, dass ich da dass ich da dass ich da genau, dass ich
da punkt genau punkt genau drauf antworte. Also, ich bin ja schon zwischenzeitlich in der in der Echtzeit
untergegangen, aber ich habe ich habe so ein ich habe ein super altes Dokument gefunden. Also, was heißt super alt? Das
ist so ein paar Jahre alt auf dieser Homepage Kunst der Kunsttherapie. Das habe ich natürlich gleich überarbeitet,
weil das nicht mehr aktuell ist und habe das total aufbereitet für die Forschung für Stefan.
Aha.
Und ich muss das jetzt demnächst äh werde ich das auch äh wirklich posten,
trotz aller Fehler, aller Gaps, aller komischen Dinge, die da stattgefunden haben und noch
stattfinden. Ich schreibe das das ist das war für mich so wie das erhellende Moment jeden Tag, dass ich noch
irgendwie Stefan antworten muss auf die Frage, der hat einfach nur in den Raum gestellt, Birgit, du schreibst immer so viel mit Forschung. Was?
Kunstforschung?
Nein, ich habe nicht Kunst Nein, nein, nicht nur Forschung. Er hat ganz klar gefragt, was bedeutet Forschung für dich? Also, so habe ich das aufgefasst.
Nein, nicht Kunst. Also, das kann ja heute jeder differenzieren mit künstlerischer Forschung, Kunstforschung
und und, ne, wo das in welch in welchen Kontext das gehört, in welches Fach das
gehört. Aber er hat ganz ganz ganz direkt gefragt, was Forschung für mich
bedeutet. Und das hat mich nicht spezialisiert, sondern rein als Oberbegriff Forschung hat mich sehr
bewegt und bewegt [räuspern] mich bis heute. Und dann habe ich ja geguckt, was habe ich ja bisher als dazu schon
geschrieben, veröffentlicht, gemacht, getan. Ja, und da bin ich dran. Ja, Forschung.
Und kannst du schon was vortragen und sagen?
Wollen wir Bildschirmteil [gelächter] machen?
Man könnte aber auch mal anders noch mal einen kurzen Einbur von mir. Das ist für mich Theorie in Praxis und das reflektieren, das theoretische
Reflektieren, z.B. im Frank könn ich mir jetzt so vorstellen, du sagst als eine ehemalige Professorin, dass die euer Vorhaben da in Dresden, was ihr da
praktiziert sozusagen, dass ihr da auch irgendwie ein theoretisches Konzept im Hintergrund noch besprecht bespricht.
Frank ist auch ganz früh schon aufgetreten äh hier als jemand, der also ein Hörspiel machen sozusagen. Äh ja, erzähl mal selber.
Genau, das das Hörspiel. Genau, mit Hörspiel habe ich mich befasst und und jetzt wie gesagt äh ist ja auch alles
total wild, also wie man da so also bevor man sozusagen loslegen kann, was man da, dass man dann noch Leute fragen
muss, die das äh ähm den da die Rechte gehören und so weiter und da muss man irgendwie sagen, es ist eigentlich nur
so für uns und äh und dann kann man es trotzdem machen, aber muss immer erstmal fragen und so ähnlich ist jetzt hier auch bei uns ähm
wenn wir so Material verwenden zum Glück haben wir dieses Museum und noch diesen die Organisation von dem von dem Theater drum, die uns davon einigen so
entlastet, aber wir dürfen halt auch nicht alles machen einfach so wie wir uns das denken, ähm weil es halt öffentlich aufgeführt wird. Aber ähm
wenn du sagst theoretisch, ja, im Grunde genommen, also bei dieser Bürgerbühne Bühne geht’s ja darum, dass wir ein also sozusagen dieses ganze theoretische, das
ist ja die Ausstellung, ne? Deswegen können wir das weglassen und wir bringen einfach nur so Geschichten mit und versuchen das in dieser in dieser
Ausstellung mit dieser, weil man das da hat man im normalen Theater hast du ja eine richtig, wo wo du das Publikum unterbringst und wo du
dann selber spielst und so weiter und das ist dort aber in der Ausstellung vollkommen ungeklärt. Man muss dann immer gucken, wo ist da ein Stückchen
Platz, wo man was machen kann. Und dann haben wir eine Regisseurin, die ist ja auch total äh irre eigentlich, weil sie sich immer so Dinge vorstellt, was man
alles machen könnte und dann äh scheitert’s an so ganz was einfachen Ding. Wir hatten wir haben so ein
also das Museum ist mehrstückig und es hat so einen großen Treppenturm, so und äh hat sie sich nur vorgestellt, wir könnten ja in diesem in diesem
Treppenturm könnten wir so ein Chor auf als Chor auftreten. So, und da ich ja auch in einem Chor an dieser Stelle im
Winter auch äh singe, weiß ich, dass das eine eigentlich eine total dumme Idee ist, weil du ja permanent gegen dein eigenes
Echo ansichst im Chor, dann ist es ja noch
[gelächter]
noch eingeschränkter und das mussten hat sie aber nicht geklaubt. Ich glaube das nicht, das muss ja gehen und ich sag Lena,
glaube es mir doch. hat gesagt, gut, dann probieren wir das jetzt aus. Und dann haben wir das ausprobiert und dann hat sie gesagt, ja, stimmt, wir müssen ja gegen unser eigenes Echo äh äh an
ansprechen, sag ich [gelächter]
[schnauben]
und äh und so geht es in einer Tour. Und da hast du halt so diese verschiedenen äh Charaktere von von äh von Mitspielern
und ich benutze es ja, um Zurückhaltung zu üben und und nicht äh alles zu bestimmen, sondern einfach so im Sinne
von äh ich mache da jetzt mit, ohne dass ich da jetzt so so selber sozusagen dort bestimmt. Und das ist wirklich also eine
einzige Geduldsfrage, also ich dort äh wo man sagt, also wir hatten jetzt letztens auch wieder ein Text, wo ich sag, also ich würde sag eigentlich ganz
anders schreiben, ne? Dachte ich, nee, vergiss es, wenn [gelächter] jetzt noch wenn der das äh also so Geduld und Demo,
das ist so das, was ich da in dem das, was ich dort in diesem Theaterstück eigentlich suche, der Text. Und dann bin
ich natürlich noch ein bisschen eidel, weil ich gesagt habe, also wenn ich schon am am Theater mitmache an so an so ein Bürgerbühnening, dann möchte ich nicht im Theater auftreten, sondern
irgendwo anders und da hat sich nur eben dieses Museum da angeboten, weil das halt wirklich eine einmalige Sache wahrscheinlich ist in den nächsten Jahren.
Also du bist ja auch schon so eine treibende Kraft oder?
Na, eben nicht. Das ist ja das, ich versuche mich ja zurückzuhalten.
[schnauben]
Ah ja, jetzt am Montag ist es so ein bisschen aus mir herausgebrochen.
Von [gelächter] wegen Versuche können ja auch scheitern und immer noch Versuche sein. Also genau. Und das ist sozusagen der eine
Teil der Kunst, in dem ich mich so äh äh bewege, der e so bei 18 Leuten, da kann
man sich nicht verstecken. kommt also selber vor und wird dann eben auch mit so Sachen konfrontiert, wo dann wo man einfach sagt gesagt wird, also Frank, das war jetzt scheiße. Äh und du kannst
ja nicht gesund beten, ne? In den anderen Zusammenhänge, in den ich so bin auf Arbeit oder sonst irgendwo, da kannst du dann immer noch irgendeine absluse Begründung finden, warum das
vielleicht doch nicht so schlecht war, ne? [schnauben] [gelächter] Aber da kriegst du es einfach von den Fachleuten gesagt, nee, es war scheiße.
[schnauben] Und das andere ist äh ich sing jetzt seit, ich glaub zwei Jahren oder sowas. Ja, doch. seit seit, nehme
mal an, anderthalb zwei Jahren äh im hier bei uns am Kulturpalast in Dresden, da gibt’s die Philharmonie und die haben
auch so ein Bürgerchor kannst, also einfach einmal Monat gehen wir dorthin und und dann singen wir das sind wir jetzt so 300 Leute und da ist auch
scheitern angesagt, weil von den 300 Leuten sind wir nur 30 Männer stimmen
und äh jetzt kann man ja mal versuchen mit mit 30 Männern gegen 270 Frauen anzusingen. Es ist also es ist bodenlos
eigentlich. Also du wirst dort wirklich also gnadenlos an die an die Wand gesungen. [schnauben] Wir müssen einfach mal still sein.
Da gibt’s ja also sozusagen so Momente, wo dann die anderen Stimmen sozusagen sich halten, müssen da nämlich die Besse auch mal rauskommen.
Es war also jetzt jetzt am Montag, warte mal, nee, am letzte Woche Dienstag, ich bringe die Tage schon durcheinander.
Letzte letzte Woche Dienstag hatten wir die Probe im Chor gehabt und ich hatte dann immer mal, ich bin ja kein Corexerte und habe dann immer mal so die
Frage gestellt, ich bin ja ganz vorne äh weil ich mir so vorgestellt habe, dann kriege ich sozusagen von hinten von
meinen Mit Sängern sozusagen äh damit ich weiß, wo ich mich wo ich wo ich mich befinde. Hab immer so zu meinem Kompani neben mir gesagt, ich sag Sag mal Bernt,
es gibt’s doch gar nicht, ich höre ja gar nichts, ne? So, ging das über Monate und jetzt [schnauben] und jetzt am Montag äh quatsch letzte Woche Dienstag
aus aus irgendwelchen Gründen haben wir uns tatsächlich mal getraut mal richtig laut zu singen. Da war da äh wir haben so ein der ist Professor an der an der
Musikhochschule und der war total platt, hat uns dann unterbrochen, um uns zu sagen, sie singen heute sehr schön.
hat ein anderer Korklege gesagt, ja, dann unterbrechen Sie uns nicht
[schnauben]
[gelächter]
zum Chleiter und dann haben wir dort äh also das war wirklich sensationell. Also da habe ich zum ersten Mal was von meinem eigenen
Chor gehört. Ich habe mir vorher schon so eine Theorie zurecht gelegt. Na ja, wenn man selber das vorträgt, dann hört man es ja nicht. Äh und und so weiter.
Also die wildesten Dinge mir da überlegt, warum das so so sein müsste.
Und äh jetzt am Dienstag hat sich letzte Woche hat sich es dann aufgelöst. Nee, wir waren schon immer zu leise, damit
sich einfach nichts keine Ahnung warum, ne? Wahrscheinlich, weil man sich es nicht zugetraut hat oder sowas.
Genau, das sind die zwei Kunstsachen, die ich jetzt so ähm Du hattest doch was drinnes, aber da,
also das ist jetzt gar nicht so lange her. Wann hast du das geschrieben? Ich will auch nur die Hälfte äh liegen, dann das hast du glaube ich im März oder
irgendwann gepostet, das ist äh bei dieser Spiegelneuronenzenierung.
Ach so. Ja, na, das war ja so eine einmalige Sache. Ähm ähm also ich bin ja so am am Ausprobieren und ich hatte es
irgendwann mal vor längerer Zeit schon mal erzählt, da hatte ich ja in Heller draußen dieses Babelprojekt, so mit auch so ein Mitmachprojekt, wo wir da so eine Skulptur gebaut haben und und so weiter.
Und ausdem äh war ich noch sozusagen altmodigerweise hätte man gesagt, da war ich noch in der
Kartei und die und die [räuspern] Sascha Walz, die hatte hier anlässig zu gibt’s einmal im Jahr gibt’s so ein Tanzfestival und dieses Jahr war das nur
in in Dresden und habe ich eine E-Mail empfangen im Sinne von Frank, die Sascha Walzkompanie, die ist da und möchtest du mitmachen
und ohne dass ich erstmal so gegoogelt habe, worum es überhaupt inhaltlich geht, habe ich gesagt, ja, mache ich ma ich mir gesagt habe, das kommt einmal im
Leben, dass du diese Möglichkeit hast und also das war ein Ding, da hab bin ich 1000 Tote gestorben. Also
ähm das war so gewesen, muss man sich vorstellen, äh auf der Bühne, wo normalerweise sozusagen die Leute tanzen
oder irgendwas aufführen, da war eine eine große Wand aus Spiegeln und da hat sich das Publikum quasi selbst drinne gesehen. Und im Publikum
waren eben die äh Tänzer von der Tanzkompanie und eben noch so Amateure wie ich.
Und äh jeder hatte aus den von den Amateuren ähm hatte da ein äh ein Tänzer zugeordnet und hat dann dann hab
angefangen zu zu kopieren und und so weiter und dann ist noch so ein philosophischer Text noch äh da abgelaufen und so weiter. Da haben wir
äh innerhalb von 3 Stunden dieses dieses Stück da ein einprobiert und die Krönung des Ganzen war ähm ein Großteil der
Teilnehmerinnen vor allen Dingen, die waren also die die waren tanz vorgebildet, sage ich jetzt mal, ne?
Also, die wussten, worum es geht und wie man sich bewegt und was weiß ich und ich dann da so zwischendrin als interessierter Leihe, der einfach nur wissen will, wie es geht und und äh äh
ich glaube noch ein anderer Mann war auch noch mit dabei und äh also das war der pure Stress und
das Ding war gewesen, ich bin der Linkshänder und wenn man dann im Spiegel ist sowieso schon komisch so so Bewegung zu kopieren und dann war das immer so
bei mir, dass dass der Tänzer, den ich zugeordnet habe, der war Rechtshänder und dann habe ich immer das, was der mit der rechten Hand gemacht habe, intuitiv mit meiner linken Hand gemacht und dann
war das ja, also noch total, es war eh schon durch den Spiegel spiegelverkehrt und dann noch mal in den Seiten vertauscht [schnauben] und dann habe ich
das paar mal mitgekriegt. Ach, was für eine Scheiße hier, ne? Und dann wieder hin und dann saßen wir abends noch mit den mit den äh mit der Tanzkompanie
zusammen und da war einer aus Japan und dem habe ich, weil man dann so erzählen, sag ich sag ich, weißt du was eigentlich das perverseste an diesem ganzen Ding
ist? Ich bin Linkshänder und ich komme hier überhaupt, also ne, mich überfällt’s dann immer, dass das genaue Seitenverkehrt ist und da hat er gesagt: „Ey, pass auf, ich mache das hier schon
seit 5 Jahren, passiert mir immer noch.“ Und da dachte ich, okay, wenn dem das passiert, dann ist mir es jetzt egal.
Und das witzige war das, wir saßen ja im Publikum und das Publikum wusste bis zum Schluss nicht, dass wir die
sozusagen äh domtiert haben in Anführungszeichen. Also, das steckt ja dann auch an, ne, wenn du dich dann so bewegst und und und so weiter und da gab’s auch einige, die dann nicht
mitgemacht haben und so weiter. Es war total wild. Also ähm ja, da haben wir einen Tag Probe, am nächsten Tag gener
äh mit mit Generalprobe, gleich noch am gleichen Abend, dann Premiere und am nächsten Tag wieder
äh sozusagen letzte Aufführung, weil es ja bloß für die für diese Festivalwoche da irgendwie war.
Und das Geisteskranke war dann an dem Freitag, wo das war, wo wir die letzte Aufführung hatten,
hieß es dann ja, die akkreditierten Künstler äh die dürfen noch zu so einer Aftershowpy und wir dürfen dort nicht
mit hin. Und da haben dann aber die von der Tanzkomanie äh gesagt, nichts ist, wir sind hier Kollegen, ihr kommt gefährlichst mit und wenn da jemand was
sagt, dann schickt sie zu uns. Und dann waren wir auf dieser Feier dort gewesen.
Also sowas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. So, wir kommen dort an und ich dachte, das ist so ein lockerer, wie man halt wie man wie man sich das so vorstellt. Man
trinkt ein bisschen Bier, unterhält sich und dann geht man nach Hause. Ja, weit gefehlt. Da war ein DJ, dann plötzlich die so an der Bar und so weiter.
Plötzlich treten zwei Drag Queens auf und führen dort irgendwas auf. Danach kam ein ein
Frauentanzdu, hat auch noch irgendwas gemacht. Dann äh hat die hat die sousagen der LJ dann angefangen aufzulegen und so weiter. Die Leute haben getanzt, plötzlich bildet sich so
ein so ein Kreis und dann fangen das sind ja alles ausgebildete Tänzer gewesen auf diesem Tanzfestival dort haben die dort so eine Breakdance Battle
dort gemacht und zwischendrin jemand verkleidet als so ein Moon äh so so ein Astronaut, der dort ganz in ganz langsamen Bewegung durch diese Menge
dort also geisteskrank eigentlich, also wo ich dachte, was für ein Scheiß, wo du hier reingeraten bist, ne? Es war
klingt für mich so wie Kaffee Voltaire, was ich mir da runter Fantasie.
sagenhaft sagenhaft. Also, ich habe dann bloß zum äh zu zu einer von meinen sousagen Mitkürzeln habe ich gesagt,
also im Leben hätte ich nicht gedacht, dass wäre in in sowas hier reingerat.
Also allein schon dieses Spiegelneuronen Ding war äh äh sondersgleichen und wenn du natürlich dann so vor 300 Leuten
so eine so eine Aufführung hattest, du bist ja bis äh unter die Schädeldecke, also kannst ja nicht schlafen gehen oder sowas, ne? Und ja,
und wenn dann noch so eine so eine so eine Feier dort hinzuomt, wo dann ich kann ja dann auch einige Leute und so weiter. Das war wirklich, wo ich dachte, meine Güte, also wo bist du hier
reingeraten? Und da habe ich gedacht, wenn ich das kann, dann kann ich alles andere auch. Und jetzt mache ich wie gesagt dieses Schauspielzeug da und den
Chor und wo ich mir sag, ist mir jetzt egal. Also, ich habe diese Sascha Walzgeschichte überstanden.
Ich habe mal äh zwei Screenshots. Der zweite zeigt ein bisschen das Szenario in Chat gepackt.
Illegale halb illegal halblegal Frank äh aus dem Video, dass du geschickt hattest, Passwort geschützt bei Vimeus.
Genau.
Und [räuspern] da habe ich mal das zweite das zweite Screenshotze zeigt, das Szenario, wo Frank da war. Ja, darf man das hier
Screensharing machen oder ist das verboten?
Nee, ja, ich weiß es nicht. Frank weiß es vielleicht auch nicht mal, ne? Also das, also es gibt ein es gibt
ein Video für ähm ähm aber das ist halt eigent also es eigentlich darf eigentlich nicht weitergegeben werden.
Deswegen ist es erstmal hier jetzt so drinne.
Ja, aber dann können wir jetzt hier Premium Content so eine kleine Einladung.
Ja. Ja. das letzte Mal dann [gelächter] wir aber aber wir kön aber wir könnten die Kompetenz von Stefan nutzen. Stefan
kann alles enigma mäßig codieren und kryptomäßig umwandeln und versetten. Dann wä wer wir
total Daten dank sicher. Das bin ich mir ganz gewiss. Aber auch nicht mehr erkennen dann.
Das ist ja eine andere Frage. Die der Enigma Schlüssel ist ja nicht mehr sicher. Den kann man in Minuten knacken, habe ich gelesen.
Ja, aber da habe ich mich sehr viele, also das fand ich irgendwie wie so ein Déjàvu für mich, weil ich habe mich mehrere Jahre damit befasst hatte.
Äh, das ist äh der ist ja heute, das ist wirklich, der ist heute entcodiert, aber
der war ja lange Zeit der Code, unter dem die gesamte Funkverbindung
stattgefunden hat über mehrere Jahrzehnte. Und das war wirklich äh ja wird ja heute von Historikern immer
wieder betont, dass diese Enigmachlüsselung, also dass die die Kommunikation
verschlüsselt war, dass das der Erfolg war. Ja.
Ja, ich ich habe jetzt auch in dem Zusammenhang noch mehr gelesen. Ich weiß nicht, ob ich noch den Link finde. Also
interessant, da hat jemand über dieses Phänomen, also zu jeder zu zu jeder Verschlüsselung oder auch zur
Kryptografie gehört eine gewisse auch, sage ich mal, zugehörige Logik und auch eine Form der der des des der des Verhaltens.
Und ähm der, wenn ich so recht erinnere, ist es so der eigentliche Schlüssel oder
die die kryptographische Grundlage der Enigma, die war die war tatsächlich sehr
sicher, aber durch Schlamperei und auch durch unnötige Wiederholungen
äh haben also die Engländer in Blätschle Park eben Vorteile erlangt. Das liegt
lag einfach daran, äh dass einfach, also da ging es vorwiegend Wetternachrichten,
äh die haben Wetterstationen haben an die U-Boote geschickt und U-Boote nach Deutschland und das sind natürlich
relativ Stereotype, ne? Wind aus Nordwest 3° oder irgendsowas, ne? Drei
Böder oder wie das heißt, ne? Also, das sind alles Nachrichten, die die sind relativ äh äh stereo, also die
wiederholen sich, ne? und und dazu kam halt äh, dass die ähm äh dass sie halt
auch bei der man muss ja diesen Code oder die die die Einstellungen immer
nach einer Zeit wechseln eben um neue quasi unbekannte Variationen zu produzieren und da waren sie halt auch schlampig.
Und last but not least, sie haben nie getestet, ob sie nicht doch irgendwie gebrochen, also abgehört wurden, ne?
Oder schreibt jemand, man hätte wenigstens einmal sowas machen müssen, wie alle U-Boote treffen sich am 11. Mai
an dem und dem Punkt und dann hätte man checken müssen, ob vielleicht irgendwelche flug englischen oder amerikanischen Flugzeuge oder Schiffe da
auftauchen und dann hätte man gewusst dass der Code gebrochen war. Aber die Wehrmacht und
deutsche Wehrmacht und Marine, die waren sich 100% sicher, dass das Ding irgendwie funktioniert. Also das war
eben das war überheblich so so im im so im Groben. Also ist ich
finde es hoch interessante Sache, diese diese Enigma Geschichte. Ja, ich glaube filmisch und dokumentarisch ist so
aufgebrochen worden, dass sie gesagt haben, dass es an Grund aufgrund der Datumsangabe und der Uhrzeitangabe und
diesem immer jeweils ersten Gruß Heil Hitler äh geknackt worden ist durch diesen Code, also Datum, Uhrzeit und
diese dieser Phrase wie Hall Hitler und dann der Text kam, aber das weiß ich nicht, das habe ich nicht weiter
recherchiert. Ich weiß das nur noch aus diesen ganz gesamten Dokumentationen, die äh mit dieser Enigma Geschichte äh
was weiß ich in Dokumentationen in Filme übergegangen sind, wo immer das so weitergetragen worden ist. Das ist im Prinzip an der Datumsangabe und
Uhrzeitangabe und an diesem äh entweder sie Kil oder Heil Hitler, ich weiß es nicht, an irgend so einer
Phrase, Passphrase entschüsselt worden ist. Ja.
Na, ich glaube, es war schon bisschen komplizierter, aber grundsätzlich hat man eben versucht bestimmte Strukturen,
die die in Variant blieben und äh sich an denen der und nämlich da konnte man
quasi ins ins Gegenteil, wenn wenn diese Struktur wegfiel, dann musste der Code sich so und so
ändern. Und so konnte man dann äh man hat ja dann äh in in diesem Zentrum da in England Blley Park mit ja so so Art
Protokomputern gearbeitet, diesen Bombs äh die waren hilfreich, um eben diese äh
diese diese entweder oder äh Aufschlüsselungen.
Das waren trotzdem große Daten oder Zahlenräume, die berachtet wurden. Aber wenn man wenn man gewissermaßen an einem
Punkt wusste, das kann es überhaupt nicht sein, dann brach ein ganze, sagen wir mal, die Hälfte der Möglichkeiten
weg und das war dann schon ein großer großer Bereich und dadurch konnte man sich Stück für Stück vor äh da daran
kämpfen. Also eine sozusagen eine brutale Entschlüsselung, dass man gewissermaßen die Walzenstellungen
der Enigmachgearmt oder das soweit hat, ist man nie gekommen. Das hätte man es ging ja auch
immer um die Zeit. Es hilft dir ja nicht, dass du irgendwas entschlüsselst und in der Zeit, wo du das hast, hat der
Gegner schon, was weiß ich, sein Angriff oder sein Rückzug oder so durchgebracht.
Also, die mussten ja immer in in Bletschle Park auch äh relativ äh zeitkritisch arbeiten. Es h nichts
geholfen, wenn man den Code in drei Tagen entschlüsselte, ne? Also [räuspern] würde man würde man heute mit dem Handy alles in einer halben Sekunde
aufkriegen, was man da sogar das Interessante ist, ich habe darüber ich habe irgendwie darüber gelesen,
heutzutage würde man ganz anders vorgehen und zwar man man würde also man würde anfangen brutal äh einfach
irgendwelche Walzenstellungen auszuprobieren und würde das dann äh ähnlich wie auch
die KI arbeitet, gegen Muster von Sprache äh untersuchen.
Also, selbst wenn das gewissermaßen noch ein für uns unverständliches Blabber ist, also
würde quasi die statistische Analyse schon zeigen, wie nah man an einer
natürlichen Sprache ist und da also das, was wir quasi, ne, du was immer noch so
ein Buchstab wie Buchstabensalat aussieht, das könnte heute äh die statistische Analyse dahingehend sagen.
Das ist jetzt 89,9% näher an deutsche Sprache als ein
vollkommen zufälliger Text. Und dann würde man einfach weitergehen, bis man ein bis man einen Text hat, wo man sagt,
ja, das ist das ist sozusagen das ist Deutsch, ne? Also, äh da, ne, also das
so würde man, so habe ich gelesen, würde man heute sowas äh würde heute mal sowas knacken.
Ja, aber es würde halt nur eine tausend Sekunde dauern.
Ja. Ja, weil also weil es halt alles virtuell ablaufen würde, man. Ja. Ja.
Man hat man hatte da in in damals im Blätle Park nicht im entferntesten ist.
Ich habe irgendwo so ein Typen, der hat ich weiß nicht ob ihr ihr ich kannte die noch. Es gab Anfang der 80er Jahre
dieses Sinclair Computer oder und oder oder C64, ne?
Schon danach. Ja, ne? Also da hat jemand genau der hat auf einem C64 Commodoricht, ich weiß nicht,
ob ihr den noch das war so komische Riegel, der hat versucht, also das ähm der hat quasi so ein so ein Codeknackerprogramm
äh da drauf programmiert oder eingerichtet und dann geguckt äh wie wie wie kommt dieser dieses dieses Alter für
uns altertümliche Gerät damit äh klar und das hat natürlich ich auch äh eine ganze Weile gebraucht, aber es hat es
hat’s irgendwann hinbekommen, ne? Aber mm aber die die also diese statistische
Analyse ist ist natürlich von von Rechenkapazität ähm abhängig, die aber heutzutage
zumindestens in dem Bereich äh in genügender Anzah äh Leistung vorhanden ist, ne?
Ja, also du dekodierst einmal und dann weißt du ja Buchstabe E kommt so und so häufig vor und das machst du für ein paar Buchstaben und wenn du die
Häufigkeitsverteilung von Buchstaben erkennst, es hängt aber müssen auch entsprechend lange Texte sein, ne? Damit du genug ES dann drin hast. Wenn aber
wenn es wenn es technische Texte sind, spielt das schon wieder gar keine Rolle mehr, ne? Das versuchen Sie ja, das wird ja beim Verschlüsseln aufge äh verteilt.
Das wäre das wäre gefährlich, wenn wenn eben die äh die nee, wenn du beim Dekodieren, das ist ja das, also das ging ja schon vor 2 3000
Jahren, weiß nicht, wann es ist Cesar Verschiebeschiffre, da ging das ja los.
Du konntest ja aber trotzdem dann erkennen, dass die Buchstaben halt trotzdem eine gewisse Ähnlichkeits Verteilung haben. Also das erste Verschiebeschiffreihe nennt sich das
auch Cesar Verschiffung Verschiff genannt ist ja immer der Buchstabe A wird zu Buchstaben C. So geht’s ja [räuspern] los, ne?
Und äh äh wenn du das heute z.B. Chat GPT oder so einfach reingibst oder irgendein äh irgendein KI Dingens
und sagst, was könnte das bedeuten? Äh, ich hätte bei Chat GPT so äh das hat den großen Text gesehen, hat gesagt, na ja,
das sieht nach einer Verschiebeschiffre aus und ich probiere mal kurz aus auf KI Ebene und dann hat sich das ein kleines Programm geschrieben, die das Chat GPT,
um diese Verschiebung dann systematisch vorzunehmen mit dem Text. hat das zwei, dreimal ausprobiert und hat mit den das Ergebnis zurückgeliefert.
Aber die mal ist halt das perfektioniert, ne, durch die Walzenstellungen, die denn da so sind und Anfangsstellung und dadurch
entstehen ja bestimmte äh wenn ich das jetzt richtig Erinnerungen hab, hast du die Walzen, du musstest den Anfang, den Startpunkt der Walze haben, der Walzen
haben, ne? Damit du das das war sozusagen diese Walzenstellung zu übertragen, das war immer so der kritische Punkt. Ist doch wahrscheinlich richtig, ne?
Mhm. Genau so. Und wenn die auf der anderen Seite auch so ein Gerät hatten und dann den Anfangsstartpunkt hatten, dann konnten sie den Rest des vielleicht per Mose
Morse Code übermittelten oder Verbalfunk äh dann wieder nach de entschlüsseln, ne? Also heute läuft es ja
Verschlüsselung anders. Das sind das wirklich einweg Verschlüsselung, die du ja sozusagen auf dem so gar nicht mehr wieeder aufkrist, ohne dass ein Passwort ist.
Mhm.
sind quasi wie weiß nicht, wie man das beschreiben s Individualschlüssel, die zwischen den Partnern da einmal einmal ausgetauscht und dann sehr bis auf die
nächsten Jahre sehr sichere Wege liefern und du die dann ausrechnen, die Verschlüsselung, die Schlüssel, die ausgetauscht werden, müssen so lang
sein, äh dass du mit heutiger Rechenkapazität halt die nächsten 30 Jahre rechnen müsstest, dann lohnt es
sich nicht, ne? das halt also mit allen Rechnern der Welt, die du kriegen kannst. So und wenn du weißt, okay, solange rechnet einfach keiner und
irgendwann kriegt’s halt irgendjemand auf, dann muss aber auch egal sein.
Das hilft uns jetzt alles nicht um Franks äh Genau, das ist nämlich eigentlich, wo ich eigentlich eigentlich, wo ich hin wollte. [gelächter] Da kannst du mal sehen, Frank, wo das
jetzt gerade hingeführt hat, sozusagen ein urheberrechtlich d geschütztes Bild, ne? äh sozusagen äh
dann Vorsicht zu haben und zu sagen äh und wo das im Kunsttalk hinführt, das hat sich nicht verändert,
[gelächter]
ne?
Da wäre ja die äh die die Strategie müsste dann ja sein, es zu zeigen, ohne dass äh andere, die drauf gucken,
merken, [räuspern] was es ist. Also sie müssten, wir müssen da sozusagen die klare Information kriegen und alle anderen müssten denken, sie sehen was anderes, auch wenn sie dasselbe sehen.
Also das das wäre dann also im Grunde äh ne die Anlage einer komplexen Finte, aber dafür habt ihr hab der Stefan
gefragt und der muss jetzt seine eben Nigma holen [gelächter] und muss und wir wir machen das so grob pixelig, ne, dass das Bild sich nur aus acht Pixeln zusammensetzt.
Aber ich will ja jetzt auch noch, [gelächter] ich will es ja genießen, also bzw. ich will ja dann also die Dreck Queens äh in Aktion sehen und
nee, das ist selbst das ist da nicht mehr drauf. Das ist ja die Veranstaltung selbst und nicht die Afterhow Party.
Genau. Auf der auf der Aftershowpy da war auch, dass man nicht fotografieren soll. Ja, mal wieder.
Da haben sich auch die meisten dran gehalten aus außer diesen diesen diesen Astronauten. Den habe ich natürlich fotografiert, aber der war ja auch hinter seiner,
also es war wirklich, also das war muss man wirklich sagen, das war unfassbar eigentlich.
Na und ich werde ja um Recht und Gesetz genüge zu tun ist das letzte Bild, das jetzt noch drin ist, das zweite nachher noch wieder löschen.
Ich weiß gar nicht, ab zu diesem Spielneuronen gibt’s bestimmt auch öffentlich zugängliche Information.
Das könnte natürlich sein. Das gucke ich mal. Da gibt’s da bestimmt Spiegelneuronen. Mal und dann was ist das hier?
Ja, dazu gibt’s total viel Forschung.
Nein, Bit, es geht doch um die jetzt diese Veranstaltung hier. Das weißt du doch auch. Meine Güte. [gelächter]
Ach, guck mal, gibt so ein äh äh 144 äh YouTube Video.
Ich guck mal.
Da, ich hab’s, ich hab’s. Ich kann zeigen. Dann mache ich mal hier. Das lösche ich mal wieder, damit das auch nicht in Gefahrgerät hier gezeigt zu werden. Dann mache ich hier den Chat zu.
fange an hier das Telegram wegzuschieben.
Es ist hier nachher noch geliegt, was für bösartigen Menschen ich zu tun habe.
Äh, dann Share, dann den weißen Bildschirm
Application Windows Ton an. Optimist für Videos Sharing Share.
Ihr seht was schwarz. Jetzt müsste aber gleich kommen. Ja, es steht da ist gestarten.
Jetzt jetzt jetzt jetzt jetzt. Genau.
Ich ne sind wahrscheinlich beide gleichen. Ich nehme an dem oberen. Ja. Ja, genau. Ach du, das ist genau das hier. August.
Ja. Ähm, Ton ist an.
Äh, ich würde mal, ich lass mal die Hälfte laufen, dann fragen, dann die nächste Runde. Okay.
Contag, ja, [musik] ansteckend.
Ich habe in diesem Projekt eine besondere Freude daran, diese vierte Wand eben durch einen Spiegel zu ersetzen und
damit eigentlich den Raum des Theaters auf die Bühne hinein oder den Raum des Publikums auf die Bühne hinein zu verlängern. Man wird vielleicht neben
einer Tänzerin, neben einem Tänzer sitzen, der wie man [musik] selbst auch hineingekommen ist am Anfang und erst nach und nach beginnt, wo möglich
Bewegungen zu erzeugen, auszulösen bei anderen und man wird selber die Chance bekommen, selbst auch Bewegungen auszulösen.
Da ist äh Natural. Vielleicht machen wir hier erstmal Schluss. So genau. Also so funktioniert, also wir
hatten wir waren alle im Publikum und haben erstmal nur irgendwelche Leute, die wir uns zufällig rausgesucht, einfach kopiert mit Zeitverzögerung oder so.
Mm.
Und dann siehst du hier, ne? Also ja, also optisch werden die schon immer ein bisschen aufgefallen sein, ne? Auf jeden Fall irgendwann siehst du, aber du kannst
nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, weil wir also wir hatten alle die sozusagen dort zu der Tanzkompanie gehörten, wir hatten alle
helle Kleidung an. jetzt nicht so schneeweiß, äh weil sonst äh weil es auch relativ helles Licht angibt.
Äh später äh in dem in dem Stück äh w äh haben wir auch so Luftballons
aufgepustet und es war ganz verrückt, weil dann einige von den echten Zuschauern dann geguckt haben, wo haben die jetzt die Luftballons? Habe ich hier irgendwas
verpasst? Wo wo ist wo ist mein Luftballon, ne? [gelächter] [schnauben] Es war ganz witzig. Also ist
schon äh [räuspern] und dann hast du natürlich dort im Publikum äh
also z.B. in der Generalprobe, da war ein Mann, ein junger Mann äh der war offensichtlich zum gefallen, also seine
seine Freundin hat ihn gebeten mitzukommen und das hat er sie auch richtig spüren lassen und damit auch uns. Also, der hat
dort äh im also während der Vorstellung sozusagen hat hat er hat er dort äh so getan, als wenn er schläft.
Mhm. Mhm.
Das war schon wirklich bodenlos, wo ich sag, also wenn du schon mit deiner äh äh Freundin, also wenn du wenigstens wenn du schon vortäusch, dass das hier hier
sozusagen mitkommst, dann dann mach’s wenigstens richtig und täusch auch noch Freude vor, ne?
Also das ich ma mal die Reston noch mal an.
[musik]
[musik]
Es hat wirklich ein bisschen etwas von diesen Korallenriffs, wo man sieht, der einzelne mehr und der andere weniger mit einer gewissen Wellenbewegung mitgeht.
Will control.
No over yourself, over the others. I think the first thing we all have to learn to control.
Wie haben Sie das mit der Videoeinblendung gemacht?
Na, das ist äh hinter dem hinter dem Spiegel. Also, der Spiegel war so halbtransparent. Hinter dem Spiegel war
so eine äh Videowand und die hat äh die hat dort äh durchge genau so.
Ach so. Ach so. Okay. Der Spiegel war sozusagen Halbspiegel, sage ich mal.
Genau. Und dann konnst du von hinten das durchdrücken.
Also ist schon ist schon sensationell gewesen. Also ähm wie gesagt, da gab’s halt äh
einige, die die da eben auch konsequenterweise nicht mitgemacht haben und es wird aber auch in dem Text, der da gesprochen wird, ne? Also die Frau, die wir da gehört haben und auch den den
Mann, die die treten dort sozusagen als äh als Offstimme mit auf und sprechen da so ein philosophischen Text und da kommt eben das auch mit vor, so nachdem ich
muss ja gar nichts mitmachen, ne? Und das ist dann so ganz witzig, weil die die die Leute, die da vorher so mit Inbrunz so mitgemacht haben und sagt: „Geiler Scheiß, ne? Und jetzt kann ich
hier d mit konfrontiert. Ja, du machst da auch jeden Blödsinn mit, ne?“ Kann auch nicht. Okay. Ach so, okay. Ja.
So. So. Und wo du dann wo du [gelächter] dann so richtig merkst, wie dann im Publikum plötzlich H stimmt eigentlich.
Also und ist ist ja optisch, sieht man wo in welcher Stadt war das jetzt?
Das war jetzt hier was wir jetzt gerade gesehen haben. Salzburger Festspiel original. Da ist das UFO, aber das Publikum s total das Publikum bezahlt auch noch dafür.
Ja. Ja, das Publikum sah aber sehr weiß aus, ne?
Also, es war jetzt kein Multikultipublikum.
Nee, nee, das ist der Salzburger Festspieler ist ja, also das ist halt äh ja, Punkt,
ne? Und äh deswegen wo ich denken würde, in Berlin würden jetzt bestimmt diese Tänzer, weil von wegen wann fallen die auf, ne? Wä in Berlin weniger, ne? Wenn
du da das Lapublikum hättest bei Salzburger jetzt, wo mir das vor führe, okay, ja, das leistet sich nicht jeder, ne? Der Anzug was wir tatsächlich
hatten, also, dass wir hatten auch eine äh wie nennt man das? Mitspielerin die war
tatsächlich im im Rollstuhl gewesen, hat trotzdem durchgezogen.
Mhm. Stimmt, das habe ich habe auf die Bilder ich habe mir also ich habe mir nicht alles angeguckt, aber ich sag mal drittel habe ich so durchgeskippt dann
weniger halten, ne, das Bild und äh das war schon davorzusitzen und dann sozusagen klar zu werden, okay, du
hast immer hier das Spiegelbild vor dir, dich daran zu gewöhnen. Und die haben musikalisch,
also das war schon eine Gesamtkomposition Ton, das ging von
künstliche Sounds, natürliche Sounds, ja, dann irgendwann die Bilder dazu, also zum gleich von Anfang an, ne, diese
Bilderwelten und aber zwischendurch auch war Disco, ne, Technund.
Genau, das war das war bodenlos. Also, da zum Glück war ich da in der ersten Reihe. Äh, da hatte ich ein bisschen
bisschen Platz gehabt, also und da war äh in der zweiten Aufführung zur M lügen. Doch, zur Premiere war so ein
so ein so ein, also man kann wirklich sagen, ein ganz alter Mann, also locker 80 plus. Mhm.
Und der hat sich ganz gut ausgekannt. Da dachte ich schon, na gut, mal sehen. Ähm und er hat so kommentiert, ne? Ah ja, da sind die Teil so. Und dann hat er noch
so so kommentiert, ne? Das äh das machen sie jetzt aber falsch, ne? Also da kann es sich in dieser Inszenierung aus, ne?
M und sel den hat dieser Texmzene von den äh aus seinem Stuhl rausgerissen und diese diese äh wo diese Filmsequenz ist
und so weiter. Also das Ding geht insgesamt ein bisschen was über eine Stunde und du kannst ja nicht eine Stunde lang dich dort hier mit den Armen darum und
und so weiter. Das du brauchst irgendwann mal Zeit, wo du dich einfach nur äh mal erholen kannst, wo einfach mal
bloß da sitzen, einfach mal Aber die wurde auch gegeben. waren auch waren auch Sprechpassagen drin. Ja. Ja.
Also für uns war das war das war das sehr angenehm. Das eine war bloß, also das war so ein Problem der der Proben, also für so Leute wie mich, die jetzt
noch nicht so büden erfahren sind, dass du halt tatsächlich, wenn du dann so eine so eine so eine Bewegung machst, damit die jemand mitkriegt, musst du die halt deutlich machen, ne?
Und die haben haben immer gesagt, du musst das dreimal deutlicher machen, als dass du es sozusagen für dich selber führst, ne? Also, wenn man normalerweise
so, ne, das sieht niemand, aber du musst es halt richtig so. Und das [schnauben] witzige war, wir hatten dann gibt’s auch so ein so ein so ein Teil, wo wir so
durchs Publikum so ein so ein Netz bildben. Mhm.
Und äh da war es so beim beim ersten bei der General Quatsch bei der bei der Premiere, da hatte ich neben mir einen, der hat keinen Bock drauf gehabt, ne?
Gesagt, ne, mache ich nicht Netz kaputt. So an der Quelle des Netz schon riesen Loch. So, der hatte ist auch vollkommen fair und bei der bei der
bei der zweiten Aufhörung dachte ich ach wieder hier neben dir solche Leute daitzen, also Ehepaar total also richtig in richtig teuren Klamotten hast du gesehen und die waren auch schon ein bisschen älter so 60 ungefähr, ne?
Vielleicht so in der Größenordnung und ich dachte jetzt hast du wieder so Leute, die ja nicht mitmachen wollen, ne? Da war ich schon so, dachte ich, was für eine Scheiße.
Und und äh die Frau saß so neben mir und dann habe ich dir dann, also als es dann so auf diese Szene dann so hinging, habe ich ihr dann äh so bedeutet, ob das so
okay ist, wenn wenn ich einfach und die war vollkommen dabei, hat dann auch ihren Mann dort angst und des der musste auch noch mitmachen.
Äh und so weiter. Und dann haben wir uns da so irgendwie so durch so so ein so eine so einen so eine Skulptur sozusagen dort durchgebildet und das war schon
also in Summe es war also die die Proben waren geisteskrank und diese ganzen Aufführungen. Es war auch also frage ich
mich immer noch wie man das also man muss ja vorstellen, ne? Du kriegst da 20 Leute hin in mit den Tänern waren
25 und die einzigen, die das kannten war waren ja die Tänzer und dann mussten die
uns das quasi in den 3 Stunden Proben und ja doch 3 Stunden proben, wie wir da hatten, irgendwie so nahebringen. Da haben wir zwei Durchläufe gehabt und
dann saß das mehr oder weniger. Dann kam Generalprobe
und äh und dann vol in voller voller Ach, die war in voller Länge schon.
Genau. Und mit mit echten Publikum, ne, wurde dann schon also als wie gesagt, ne, also ich war ja dann schon total am Ende, weil ich dachte,
mein Gott, Entschuldigung, was ist dein echtes Publikum und was ist ein falsches Publikum? echtes Publikum, also die ähäh also echtes Publikum ist ja das
Premierenpublikum und so weiter, die sich sozusagen da dafür Geld bezahlen und und das äh Generalprobenpublikum,
das waren im Grunde genommen ähm Bühnenarbeiter, die Leute vom Einlass und so weiter. Wer
halt gerade so Zeit hatte, wer hat sich da reingesetzt und und Freunde und Bekannte und so weiter äh mitbringen. Genau.
Genau. Die saßen dann da drinne äh im Sinne von äh es wir wissen alle nicht, was passiert, ob es gut wird, ne? Es kann auch was schiefgehen, ne? Und dann haben wir das durchgezogen.
Und das Problem, was für mich war tatsächlich, ich habe gesehen, was der Orlando mit dem ich dazu geordnet war, was der gemacht hat und dann hinge ich immer
schon eine halbe Bewegung hinter ihm, ne? Und dann h dann dann hängst du ja immer da sozusagen, du sollst eigentlich die Bewegung kopieren, damit es
einheitlich aussieht. Du hängst immer hinterher, ne? Also so es war ein totaler Stress und irgendwann habe ich mir gedacht, wisst ihr was eigentlich
bist du der bist du ja der einzige, der weiß, dass du dazu gehörst, ne? Und da habe ich dann habe ich gesagt, vergiss es. habe ich aufgehört ihn zu kopieren,
sondern hab einfach sozusagen, ich wusste ja ungefähr was jetzt als nächstes kommt und habe einfach auf diese Musik gehört, weil ich mir dachte, der Olanda macht auch nichts anderes als sich die Musik anzuhören und dann auf
die Takte dann sozusagen die Bewegung drauf zu setzen. Und ab dann ging’s, das war auch so ein
mysteriöses Lernen, also im Sinne von ähm es ist eigentlich kontrainttuitiv, ne? Du wirst ja sozusagen eigentlich
näher dran kommen und aber um näher dran zu kommen, musst du quasi so loslassen und sagen, ist egal, ne? Und wie durch ein Wunder hat sich das dann gefügt und
es [schnauben] war dann auch ganz witzig, weil ich dann sage ich Orlando, ich habe den mal losgelassen und hab, ne, ich hab hat gesagt, ja, das habe ich schon gesehen. [gelächter]
Und dann hatten wir auch so so Szenen, also wir machen ja vieles, wir haben vieles in Gemeinschaft gemacht und dann gab’s auch so, wo so Lichteffekte so auf
uns so trau waren oder die Musik war so sprunghaft, wo dann jeder mal so eine individuelle eigene Bewegung machen konnte.
Ähm, also konnte, es war so Raum gegeben, aber musste nicht, ne?
Und das war auch also wie wir uns dann irgendwie also zur Generalprobe war das noch so ein bisschen problematisch da, weil du immer denkst, kannst du irgendwas falsch machen und so Premiere
und dann auch zur zweiten Aufhörung war es dann schon wieder egal, weil das war ja müssen schon, ich glaube, wir müssen
schon kollektiv richtig was schiefgen, ne? Also müssen alle ja dagegen arbeiten, damit das Schiff gegen Aber eine Frage mal äh haben sich Leute aus
dem Publikum entschieden eigentlich Lieder zu sein, also so wie du dann zu agieren aus dem Publikum von sich aus kriegt ja keiner auseinander.
Genau das haben einige Versuch, also ist gerade ne so ein so ein Spiegel der der lädt ja auch ein, ne? Also so dann
irgendwie Krimassen zu schneiden und und so weiter, ne? Also da finden sich war auch ganz witzig war so eine Frauengruppe da drei, vier Frauen, die waren dort irgendwie so als
Gemeinschaftserlebnis und haben sich da gegenseitig bespaßt so in dem in dem in dem Spiegel. Die interessanterweise äh äh
die Männer waren alle so saßen so Dings und so nach dem Motto unterhalte mich, ne? Also saßen so in ihren in ihren Sitzen, haben so abgewartet. Also die
waren so ganz schwer äh da irgendwie in Bewegung zu setzen.
Das war ganz äh ganz interessant. Leute, wir wollen das doch hier sind nicht so gendern mit Frauen und Männern. Das wollen wir jetzt nicht so machen.
Vielleicht können wir sagen, größere Gestalten, kleinere Gestalten. Äh [gelächter] diese Facetten, jetten
Avatar, dieser Avatar hat er sich nicht so aktiv gezeigt, aber ich meine ansonsten kommt das so ein bisschen so,
wenn du politischen korrekten Podcast haben willst, hättest du aber vor nicht so oft Hitler sagen dürfen.
Wie viel bitte? Ich [gelächter] habe es nur einmal gesagt und das auch ganz bewusst. Was? Zweimal.
Nein, in unterschiedlichen Konnotationen wegen der Indigma Maschine, weil ich das nur in dem Zusammenhang benannt haben wollte. Das hat
fte nur noch, dass du den Arm hochgehoben hättest. [gelächter] Ich werde sowieso schon immer total
gescrollt und deshalb niemand in diese Walzen reinkommt, dass man den Arm [gelächter] zu sehr in die Richtung streckt. Also ich meine seitdem
Jonathan Mese das Vicht durchgesetzt hat ist das ja nun als künstlerische Geste erlaubt. Ausfährlich [gelächter] jetzt
so hinter der Walze kommst so [räuspern] lang raus. Ja, wir sollten Rechtsanwalt einladen.
[gelächter] So, ne? Also, das wir ich wollte das ja auch nur als kleine Anmerkung mal am Rande gesagt haben,
weil sonst wieder hier, das ist ja offensichtlich fünf Männer, eine Frau, das ist ja schon wieder total ungleichgewichtig und dann jetzt noch
dieses diese Thematik. Deswegen wollte ich deswegen war was gut, dass Frank erzählte, dass die Frauen eigentlich diejenigen sind, die sich in der Veranstaltung offener gezeigt haben.
Ja, das war in der Tat so. Nee, nee, es war wirklich sensationell. Also wie gesagt, so als als
Erlebnis war das wirklich sensationell oder ich glaube man merkt auch beim beim Erzählen, also wenn man so so denkt
[gelächter]
und dann noch die diese Bilder dazu schon äh unglaublich und vor allen Dingen es ist also so dieses dieses
Spiel mit dieser äh Polarität äh äh Publikum äh und äh äh also was sie wo
ich ja wo seit seit der Aktion bin ich ja da also Gegner diese diese Publikums äh Künstlerspaltung äh zu
perpetuieren und das wird ja äh fast überall und so gemacht und da sieht man einfach mal, wie spielerisch das sein
kann. durch die Spiegel sozusagen wird man sich selber zum Publikum und zum Produzenten gleichzeitig und dann hat
man auch noch so kompetent geschulte äh Influencer mittendrin sitzen und so ist also schon
äh ja total spannend.
Ja. was interessant war, die äh hatten ja dann so danach so so Zeit gehabt, sich noch so ein bisschen zu unterhalten. Ähm und die haben das in
verschiedenen Städten verschieden probiert äh auch äh in in Polen und so weiter. Und sie haben irgendwie festgestellt, also du brauchst, sie
machen das meistens in so einer äh so Publikum 300 Leute, ne? 250, 300 Leute und da
haben sie festgestellt, wenn Sie weniger als 5% sozusagen von diesen, nennen wir mal Influencer oder sowas hast, dann funktioniert das nicht, ne? Dann dann
kriegst du das äh dann kriegst du die Performance nicht sozusagen durchgespielt. Also kriegst du schon durchgespielt, aber das fällt halt nicht auf, weil das Publikum irgendwas macht.
Und wenn du 5% sozusagen äh von diesen Influencer hast, dann kriegst du das Publikum sozusagen
eingenordet und eingefangen und kannst äh kannst es ich will nicht sagen steuern, aber du kannst es so zum zum äh
mitmachen animieren und kannst dann eben auch so komplexe, also wir haben so Laola Welten gebaut, die so von von
links unten nach rechts oben und wieder zurückschwappen und und solche Sachen kannst du da, also kannst Zeug bauen. Also,
wie gesagt, bei weniger als 5 %, dann funktioniert’s nicht, dann geht’s nicht auf.
ist auch natürlich äh dieses diese äh diese Massen äh
äh Beeinflussung, also so von der Bühne runter, erlaubt ja so eine Art kritische Distanz, also von denen, die beeinflusst
werden sollen. Jetzt bist du in so eine Art äh äh Spiegelungsäh Konfrontation gekommen, wirst aber
sozusagen gelenkt aus der Masse heraus von informierten äh Magiern, sagen wir mal so, nicht? Und das ist natürlich
gesellschaftlich total spannend. Also, wie viel Fake äh Positionen braucht, also eine äh ein Marketing, die Leute
alle, also sozusagen die die werden Leute bezahlt, die alle also in Supermärkten zu dritt zu viert auftauchen und also sozusagen dasselbe
Kaufverhalten zeigen, in das dann die anderen sozusagen dann auch äh hineingezogen werden. Meintwegen sowas,
nicht? Also, ich finde das äh auch politisch finde ich das finde ich das sehr zeitgemäß und spannend. Wie wie
viel Fake äh äh erträgt eine Fußgängerzone nicht bis alle woll sagen, wenn sie dann da stehen und da stehen
drei Leute, oh, guck mal da, blab blabla und alle gucken nach oben oder was gibt ja dieses Experiment Fahrstuhl, wo
immer äh sozusagen sechs Leute stehen da und für einen ist noch Platz und dann haben die dann verhalten sich also nach
bestimmten Modus umzudrehen und der guckt dann und irgendwann dreht er sich mit um nicht, also So äh Mhm. Mhm.
Ja. die Möglichkeiten der der Beeinflussung.
Das stimmt. Es ist das in Fahrstuhl reingehen und dann nicht zur Tür zu gucken, sondern weg von der Tür zu gucken.
Genau. Und plötzlich gucken sie alle zur rechten Sand und drehen sich ganz um und so. Moment mit diesem kleinen Avatar, ne? Und ich habe versucht die Zunge
rauszustrecken und das geht nicht.
Macht [gelächter] das macht er nicht.
Das macht er nicht. Er lächelt dann so doof blöd.
Ja, du bist auch mit deinem Prätauschen Ding hier. Ja.
Ja, demnächst. Also siehst du aus wie du selber, nicht? Aber machst Sachen, die du gar nicht willst. Alles. [gelächter] Ja, aber was bedeutet das für eine Kultur, wo man nicht mehr die Zunge rausstrecken kann?
Ja, ja, ist schrecklich. Also, guck mal, ich kann [gelächter]
[schnauben]
so ich kann sie auch drin behalten, einfach so. Also Mhm. Mm.
Ja. Nee, also das war äh genau und diese Effekte, ne, also Opposition und äh,
dass es eben Leute gibt, die nicht mitmachen und was ist denn eigentlich äh die Leute, die nicht mitmachen, also müssen wir denn alle überzeugen und und
so weiter und da geht’s halt in diesem philosophischen Text, der da verlesen wird oder von verschiedenen Leuten da äh
besprochen wird. Also wirklich, also ja, ich äh ich habe noch eine Frage. Also es gibt ja dann, wenn man in der
Vorbereitung ist und darauf angewiesen ist, dass die sich mit reinreißen lassen und dann gibt es ja eben diese negativen Pole, die dann sich verweigern, nicht?
Und äh wenn man wie verhindert man, dass das passiert, nicht? Also das ist so ein Punkt oder welche Ängste hat man davor,
dass sie also äh also ich hatte heute ein Gespräch, wo wo einer äh ich war war wieder in der alten Schule und äh einer
hat äh erzählt, wie mit großer theoretischer Begeisterung also eine Frau so eine Sportgruppe also aus dem
Ganztagsunterricht äh übernommen hat und dann völlig bebend und zittert, weil einer sich um ein Junge sich auf so ein
Gestell äh Klettergestell gesp gestellt hat, da runter gepinkelt hat, nicht?
Also sehr gut und völlig hilflos, weil du ja gegen so eine Art von äh ähäh
me Sabotage gar nicht gewappnet bist, nicht? Was willst dann machen? Nicht
[gelächter]
na mein Erfahr der Tasche ein Taschentuch anbieten. [gelächter] Anbieten. Genau.
Also irgendwie so Tropfenfänger.
Ja, genau. Hier hast ein Taschentuch für später. Also, das war tatsächlich auch so ein so ein Ding, ähm wenn wenn das
Publikum nicht mitmacht. Ähm so und da hieß es, also wir machen mal so ein Angebot, also gerade bei diesen also bei diesem Netz
z.B., Spiel, ne? Da hat was wir dann so gebildet haben, das ist sehr wahrscheinlich, weil sich Leute einfach nicht anfassen lassen wollen, ne? Oder
andere Leute nicht anfassen. [räuspern] Und ähm und da hieß es, machst dem halt ein Angebot, der der Person, ne, im
Sinne von darf ich mal an der Schulter anfassen oder was weiß ich irgendwie so in die Richtung und wenn wenn es nicht ist, dann ist halt nicht. Und manche die
wollen erstmal bloß so gucken, was passiert jetzt eigentlich und dann merken sie, ah, okay, wir brauchen ja bloß so ein Menschennetz, ne? dann machen die mit und manche, wie gesagt,
wie diesen einen Typen, der dort geschlafen hat und äh die musste dann halt tatsächlich äh links liegen lassen muss sagen, äh ist halt so.
Ich wäre auch ein nichtmcher, aber ich würde da auch nicht stören, ich würde dann eher rausgehen.
Genau. Da gab’s auch, also äh gab’s auch welche, die das total interessiert sich haben äh an angeguckt und und dann waren
auch total äh also hast an den Gesichtern gesehen, die waren interessiert, ne? Also waren nicht so destruktiv äh irgendwie. Ich mache ja nichts. Und dann gab’s halt welche
tatsächlich, ich glaub der neben mir da in der in der Premiere saß, das war ein Journalist, der hat ganz viel mitgeschrieben, habe ich mitbekommen.
Schei her die das sind ja echt die wahren Störer, diese Warriöure [gelächter] sagen so, ich bin ganz neutral, ich bin
nur sozusagen der Voilleur dieser Straßenschlacht oder wieso nicht und schreibt mit so und dann gibt’s eben die Journalisten und die Geheimdienst klar und äh ne wahrscheinlich.
Nee, also was was äh was eigentlich auch noch interessant war, ähm dass wir ähm da an dem Theater in den der
stattgefunden hat, hatten wir hatten wir auch einen riesigen eigenen Probensaal äh gehabt und auch Zugang zu dieser Es
ist total banal, ne, aber zu der zu der Mitarbeiterkantine, wo tatsächlich war ja dann schon abends äh wo dann auch an
den in den diesem in diesem Kantinenraum war auch ein Bildschirm, wo du gesehen hast, was gerade auf der Bühne passiert passiert, äh weil es ja auch Leute gibt,
die später ein Auftritt haben, ne? Also die ihren Auftritt nicht nicht verpassen dürfen, die wissen, also was weiß ich, die Operette läuft jetzt erstmal eine Stunde und dann muss ich irgendwie da run unten sein, kann ich noch schnell
was essen und dann haben konnten die beobachten. Also sowas hast du dann auch mitgenommen, ne? oder äh ja, genau mit
diesem mit diesem [räuspern] äh mit diesem riesigen äh Probenraum mit doppelten Boden und was weiß ich alles.
Ähm genau. Aber du hast da eben auf diesem Festival auch schon wieder die die Sparmaßnahmen äh mitgegriegt vor zwei Jahren, also wie das jetzt drauf
angewiesen wäre, aber man bemerkt dann trotzdem, ne? Da haben wir noch als äh Künstler so ein so ein so ein was zu
essen bekommen, ne? Diesmal mussten wir mussten wir äh mussten wir das selber bezahlen. Haben haben zwar auch äh hier Mitarbeiterrabatt bekommen und so weiter
und da merkst du halt schon, ne? Äh die wirtschaftliche Lage geht halt am am Theater bei Scotne äh vorüber und selbst
bei so einer äh sage ich mal bedeutenden Veranstaltung wie eben dieser diesen diesem Tanzfestival ist halt wird halt
auch an solchen Sachen dann dann gespart, ne?
Theater sch Theater Hinterbühne Kantine in der DDR das weiß ich muss anfangen
der 80er Jahre vielleicht oder so 80 81 82 wenn man Vater am Theater ab und zu Gitarre gespielt hat äh
Ersatzweise für den anderen Gitarristen, wenn der ausgefallen war und äh das war dann schon immer äh ja für ein Kind bist
du ja immer, ne, was Besonderes so alle und guck mal hast de so mitgebt und so weiter. Aber da war äh das habe ich
später denn so, die tauchten dann in ihren Kostüm. Also, es war auch ein Lautsprecher natürlich Bühnenlautsprecher in der Ecke, dass ihr
immer hören konnten, wo sind die im Stück und dann wurde da hinten auch noch mal ein Bier gezischt, auch von den Schauspielern, wenn es als nötig
geachtet [gelächter] wurde und äh und dann ich weiß gar nicht, was wir da und dann tauchten die natürlich aber auch volle Omme, also wirklich in
Naziklamotten auf, weil die so ein Stück spielten, ne?
sitzt du da als kleine weiß ich 11ähriger Zfjähriger und auf einmal kommt so ein SS-Mann rein, ne? So ein bisschen und die hatten ja ihren Spaß da
dran schon mal die Rolle ein bisschen zu spielen, ne? Weil wir also das die Bierbestellung war dann noch entsprechend zich aufgewachsen.
[schnauben]
Es war aber ganz ein zwei mal oder so.
Nee, das war wirklich also drei Tage drei Tage irrsinn. Anders kann man es nicht sagen.
Das sind die eine, die kam, es war nicht bloß eine, das war so eine ganze Herde äh von sozusagen Mitspielenden, die
damit dabei waren. Die kam extra aus Berlin angereist, um die um damit uns mitzuspielen, weil die halt so so Sascha
Walz Kobis da waren. Mhm. Ähm und für die war das total unverständlich, dass so jemand wie ich, der
der keine Vorbildung hat oder sowas nicht, die waren alle, ja, ich war auf der so und so Tanzschule und kannten sich das so super aus und so weiter, ne?
Und und und so weiter. Und dann wurdst immer so so nach dem Motto, was machst du denn hier? Ich sag, ne, mich
interessiert es halt, ne? [gelächter] Und außerdem äh äh das ist eine einmalige Chance, ne? Also, das machst du halt einmal im Leben mit.
So. Patrizia Mai macht den Kampfnagel regelmäßig, also äh Tanz und Bühnenstücke, die äh also ganz betont
auf äh Lein äh abäh setzen und die sind nicht sehr untermischt mit äh äh mit
Profis, sondern äh sozusagen generieren also die Stücke aus äh verschiedenen äh Bewegungssituationen und sowas, nicht?
Also äh will ich jetzt nicht weiter erklären, aber da äh ist diese wäre diese Frage obsol, weil das im Grunde
die äh die die gesamte äh Tänzermannschaft also im Grunde vom selben äh äh Status ist, nicht? Also,
also es kommt dadurch, dass dann eben diese äh diese provokante Mischung aus äh äh
Profis, die aber dann verborgen sind und äh Lein, die sich provozieren äh produzieren müssen, äh äh sich
zusammensetzt, nicht das äh no mich mich interessiert dieses äh diese dieses äh wie war ein diese
Wechselwirkung zwischen den Leuten, also den den Profis, den Leuten, aber auch untereinander und so, weil äh die
Pettern kennst du ja nicht, diese zittrigen äh Miniaturen und äh ich mache [räuspern] so ein Projekt, wo dann äh
beliebig Leute diese Zeichnen und zusammen hat ein Pettern noch gestaltet, Andreas.
Ja, genau. Ich wollte mich nur vergewissern und äh da haben wir jetzt also so äh weiß nicht 100 150, das wären
auch noch mehr und aber die Leute sollen die dann selber auch äh arrangieren und dann irgendwann werden die fixiert und
äh und da ist dann eben so, dass also natürlich unpassende äh falsch falsch
ausgeschnittene äh was auch immer, also ich denke da an mir jetzt Zackenschere z.B. aber auch äh äh einfach äh
Ungeschicklichkeit. Da gibt es natürlich verschiedenste äh Sachen, die also in diese mit diesem
Raster äh in diese Raster äh die Matrix nicht reinpassen, so nicht. Da sind da sind wir sehr gespannt, was dann
passiert, nicht? also welche äh Dynamiken sich an den Stellen entzünden.
Und die Frage ist also wie weit müssen wir sozusagen in der Vorbereitung da auch äh irgendwie Leitlinien äh erzeugen
und so nicht? Und das äh kommt mir sehr ähnlich vor, nicht? Also, was ist äh nötig oder ist es gar nicht nötig und
so? Und da äh äh haben wir jetzt angefangen intensiv drüber nachzudenken, weil so bestimmte Schlüsselmomente
kommen jetzt auch, sagen wir so, Generalproben kommen da jetzt auch äh auf uns zu, nicht? Und äh na ja, gut,
[räuspern] aber das ist äh nur, weil das also auch ähnlich ist und dann aber im Bereich bildender äh Kunst, also im
Grunde nicht soziale Plastik, sondern soziale Grafik in dem Sinne mal gucken, ich werde davon erzählen
dann bei Gelegen, aber ichu ich sag tschüss Leute.
Ja, 9 Uhr ich hatte auch Ja, ja, das hat hat ja sowieso beschlossen, da machen wir jetzt ganz insgesamt Schluss, ne?
Aber wir lassen Radfrank noch eben ausreden oder also vielleicht noch noch das, also in der Aufführung war das tatsächlich auch
so, dass die äh die ich nenne sie jetzt mal Vortänzer, ne, also die das sozusagen professionell machen, dass die uns dann auch solche Angebote, dass die
dann gemerkt haben, bestimmte Sachen kann ich z.B. jetzt nicht als Bewegung fall fällt mir schwer, ne, sehe ich nicht oder wie auch immer, ne? Mm.
Und da hast du dann schon gesehen, dass der dass der Orlando dann so äh so Bewegungsangebote gemacht hat, die für mich relativ einfach waren zu kopieren,
ne? Äh äh und nicht so schnelle Bewegung oder irgendwie sowas. Wo wo wo geht glaube ich auch so so in die Richtung, ne, wo du gerade gesagt hast, so
Leiddien so Angebote, wo es einfach so leichter fällt. Ich bin ja deswegen trotzdem noch ein Stück vorgekommen, ne?
Aber ich konnte halt besser dran teilnehmen, wenn wir es ein bisschen einfacher gestrickt haben. Das vielleicht noch so zum Das war okay.
Ja, einfacher Stricken lernen, das habe [gelächter] ich jetzt mitgenommen auf dem Weg. Ich überlege mir ein einfacheres Strickmuster
und sag herzlichen Dank und bis in zwei Wochen zum Kunstdal.
Wow. Ciao. Ciao. Macht’s gut. Да.
Workflow mit Google Gemini
transkript – hallo gemini kann ich hier ein komplettes transkript einer stundenlangen diskussion aus einem youtube video reinhauen zur gemeinsamen auswertung?
Ja, du kannst das Transkript hier einfügen, allerdings empfiehlt es sich, stundenlange Diskussionen aufgrund der Länge in mehreren Teilen zu übermitteln. Du kannst mir die Texte abschnittsweise senden, wobei du mir am besten vorab dein Ziel für die Auswertung, wie etwa eine inhaltliche Zusammenfassung oder eine Analyse der Argumente, nennst.
Die Veröffentlichung eines kompletten YouTube-Transkripts ohne Zustimmung des Erstellers stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und birgt hohe Abmahngefahren. Zudem straft Google reine Kopien („Duplicate Content“) oft mit schlechterem Ranking ab, weshalb eine inhaltliche Aufbereitung und Nennung der Quelle unerlässlich sind.
Du hast Folgendes gesagt: ich habe die rechte an dem inhalt wollte nur wegen der vorgehensweise unsere zusammenarbeit klären ich arbeite gern effizient
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- Schritt 1: Ziel definieren
- Sag mir, welches Format dein Blogbeitrag haben soll (z. B. ein Fließtext, ein Interview-Stil oder ein gegliederter Artikel mit Zwischenüberschriften).
- Nenne mir deine Zielgruppe und den gewünschten Schreibstil (z. B. locker, professionell, optimiert für SEO).
- Schritt 2: Häppchenweise Übermittlung (Teile 1 bis X)
- Da das Transkript stundenlang ist, schicke es mir am besten in logischen Abschnitten (z. B. jeweils ca. 20–30 Minuten der Diskussion).
- Ich bestätige dir jeden erhaltenen Teil kurz mit einer Mini-Zusammenfassung, damit wir den roten Faden nicht verlieren.
- Schritt 3: Die finale Transformation
- Sobald alle Teile da sind, erstelle ich dir den fertigen, strukturierten Website-Beitrag.
- Ich korrigiere dabei typische Sprachfehler aus der gesprochenen Rede und optimiere den Text für die Lesbarkeit am Bildschirm.
Du hast Folgendes gesagt: schade du hast meinen vorgeschlagenen workflow nicht verstanden vielleicht hab ich mich auch blöde ausgedrückt kann ja vorkommen
Du hast Folgendes gesagt: ich publiziere erstmal das komplette transkript auf meiner website ohne abschnitte und überschriften dann schick ich dir hier den öffentlichen link zu der seite, wir arbeiten iterativ daran und dann mach ich einen konkreten blogpost daraus
Das ist ein hervorragender und effizienter Workflow, um gemeinsam den Blogpost iterativ zu gestalten. Sobald Sie den Link zu dem vollständigen Transkript teilen, können wir mit der Analyse beginnen.
Du hast Folgendes gesagt: so mein freund (ich bevorzuge zwischen uns hier den du modus in der ansprache) hier wäre das transkript als quellmaterial für unsere arbeit jetzt : https://filterraum.de/2026/06/04/transkript/
- Titel-Idee: Vom interessierten Laien auf die professionelle Tanzbühne – Ein Abend voller Spiegelneuronen.
- Inhalt: Wir konzentrieren uns voll auf Franks intensive, stressige und am Ende euphorisierende Erfahrung. Es geht um das Aufheben der Trennung zwischen Publikum und Bühne und die Gruppendynamik (die „5%-Regel“ für Massenbeeinflussung).
- Stil: Lebendig, erzählend, nahbar. [1, 2]
- Titel-Idee: Kunst, Kontrolle und Krypto: Wie wir uns spiegeln und manipulieren lassen.
- Inhalt: Wir schlagen den Bogen von der DDR-Geschichte über die Enigma-Verschlüsselung (Blunder durch Stereotypen) bis hin zum Tanzprojekt als Metapher für moderne gesellschaftliche Steuerung durch „Influencer“.
- Stil: Essayistisch, intellektuell, tiefgründig. [1, 2]
- Titel-Idee: Kunsttalk im Filterraum: Von DDR-Kulturrekonstruktion bis zum Spiegel-Experiment.
- Inhalt: Ein klassischer, chronologischer Blogpost mit klaren Zwischenüberschriften, der die Highlights beider Gesprächshälften sauber zusammenfasst und leserfreundlich glättet.
- Stil: Übersichtlich, informativ, SEO-optimiert.
- Der finale, eigenständige Blogbeitrag (die saubere inhaltliche Zusammenfassung).
- Die Workflow-Dokumentation (die iterative Entstehungsgeschichte unserer Zusammenarbeit, genau wie auf deiner Seite begonnen). [1]
