- Der X-Post von
@Filterraum
enthält das Bild einer dunklen Galerie, in der Personen in viktorianischer Kleidung mehrere große Rahmen mit dem Text „LAWS OF FRAME“ betrachten.
- Das Motiv spielt meta auf den Begriff „Frame“ an – als physischer Bilderrahmen und als Konzept von Struktur oder Wahrnehmung in Kunst und Medien.
- Der Account Filterraum veröffentlicht oft konzeptionelle, ironische oder philosophische Inhalte, passend zu seinem Motto „coincidentia oppositorum“.
Meta-Kommentare über Medien
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EINGABE:
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Ja, das liegt sehr nahe.„LAWS OF FRAME“ ist ein ziemlich offensichtliches (und elegantes) Reframing von George Spencer-Browns Laws of Form. Wer das Buch kennt, sieht sofort den Wortspiel- und Konzepttransfer:
- Form → Frame
- Die primäre Unterscheidung (distinction) wird hier visuell als gerahmter Raum dargestellt.
- Die Figuren im Bild betrachten die Rahmen – also beobachten die Beobachter die Form der Unterscheidung selbst. Das ist reiner Spencer-Brown (und später Luhmann/Foerster).
Die viktorianische, fast okkulte Ästhetik passt auch gut zum etwas hermetischen Charakter des Buchs und zu Filterraums Stil (coincidentia oppositorum, postironisch, „dies ist kein Tutorial“).Die meisten werden nur das schöne, etwas surreale Galerie-Bild sehen. Den eigentlichen Witz und die Referenz erkennt man tatsächlich erst, wenn man Laws of Form kennt.
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BEITRÄGE VOM FILTERRAUM KÖNNEN FEHLER ENTHALTEN
HIER MIT GROK VON X AM WERK ….

