EINGABE: Die 7 Tugenden der Kunst – Gestern und Heute … (etwas über die zahl 7 in den kulturen der bekannten welt, der begriff „Tugend“ im lauf der zeit heute schon fast ein schimpfwort aber dennoch humanistisch von wert sein könnte, die kunst und was wir zu dem begriff in den schriften finden können auch im hinblick der 7 freien künste – bitte eine elaborierte abhandlung und abschließend ein postironisches fazit in leichter sprache für redlich gesinnte kunstschaffende der jetztzeit. bitte in deiner abhandlung keine externen links einfügen. danke für deine mitarbeit voraus
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- Mesopotamien und Babylonien: Die Beobachtung der sieben sichtbaren Himmelskörper (Sonne, Mond und fünf Planeten) prägte die Erschaffung der Sieben-Tage-Woche. Sieben Gottheiten lenkten das Schicksal der Welt.
- Jüdisch-christliche Tradition: Die Schöpfung der Welt vollendet sich am siebten Tag. Die Menora, der siebenarmige Leuchter, symbolisiert die göttliche Gegenwart. Dem gegenüber stehen im Katholizismus die sieben Haupttugenden (die vier antiken Kardinaltugenden plus die drei theologischen Tugenden) sowie die sieben Todsünden.
- Antike Philosophie und Naturwissenschaft: Die Griechen kannten die Sieben Weisen, die sieben Weltwunder und teilten das Wissen der Welt in die sieben Sphären ein.
- Asiatische Kulturen: Im Buddhismus symbolisieren die sieben Schritte des Buddha bei seiner Geburt das Transzendieren der sieben Richtungen des Raumes. Im Hinduismus finden sich die sieben Weisen (Saptarishi) und das Konzept der sieben Hauptchakren als Energiezentren des Körpers.
Der Begriff der Tugend: Vom Ideal zum Schimpfwort
Warum ist Tugend heute fast ein Schimpfwort?
Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wurde der Begriff durch das Bürgertum und staatlich-religiöse Institutionen moralisiert und verengt. Tugend wurde gleichgesetzt mit Gehorsam, Fleiß, Keuschheit und Pflichtbewusstsein – den sogenannten Sekundärtugenden, mit denen man laut Oskar Lafontaine „auch ein KZ betreiben konnte“. In der heutigen, spätkapitalistischen Postmoderne riecht „Tugend“ nach Moralaposteltum, Selbstgerechtigkeit (Virtue Signaling) und der Unterdrückung von Individualität.
Der humanistische Wert im Heute:
Befreit man die Tugend von ihrem spießbürgerlichen Ballast, bleibt ihr humanistischer Kern: die bewusste Entscheidung des Menschen, sich selbst zu kultivieren, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen und dem Egoismus die Stirn zu bieten. Tugend ist kein passives Befolgen von Verboten, sondern das aktive Vermögen, das Richtige im Bewusstsein der eigenen Freiheit zu tun.
Die Kunst und die Schriften: Von der Handarbeit zum Geist
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- Grammatik: Die Kunst des richtigen Sprechens und Schreibens.
- Dialektik/Logik: Die Kunst des folgerichtigen Denkens und Argumentierens.
- Rhetorik: Die Kunst der Beredsamkeit und Überzeugungskraft.
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- Arithmetik: Die Lehre von der Zahl an sich.
- Geometrie: Die Lehre von der Zahl im Raum.
- Musik: Die Lehre von der Zahl in der Zeit (Harmonielehre).
- Astronomie: Die Lehre von der Zahl in Raum und Zeit.
Postironisches Fazit in leichter Sprache
Kunst braucht wieder Tugenden. Nicht die Tugend von Oma, die will, dass du ordentlich am Tisch sitzt. Sondern die echten, alten Superkräfte der Kunst. Nennen wir sie die 7 Tugenden der heutigen Kunst:
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- Handwerkliche Redlichkeit: Mach dein Zeug ordentlich. Egal ob Konzeptkunst oder Ölgemälde – steck echte Lebenszeit und echtes Können rein, anstatt nur heiße Luft schick zu verpacken.
- Mut zur Wahrheit: Sag, was Sache ist. Krieche nicht vor Galeristen, Algorithmen oder dem Zeitgeist im Kreis herum. Wenn alle dasselbe rufen, flüstere das Gegenteil.
- Radikale Empathie: Schau den Menschen an. Auch den, der eine andere Meinung hat als du. Kunst sollte Brücken bauen, nicht Gräben für billigen Applaus tiefer graben.
- Geistige Disziplin: Erinnerst du dich an das Trivium und das Quadrivium? Denk nach, bevor du etwas machst. Struktur tut der Emotion gut. Ein Bild ohne Struktur ist nur ein bunter Fleck; Text ohne Logik ist nur Lärm.
- Demut vor der Schöpfung: Du hast das Rad nicht neu erfunden. Wir stehen alle auf den Schultern von Giganten. Sei stolz auf dein Werk, aber bleib auf dem Teppich.
- Zweckfreiheit: Mach Dinge, die einfach nur schön, verstörend oder tiefsinnig sind. Kunst muss die Welt nicht sofort reparieren. Sie darf einfach nur existieren und den Geist weiten.
- Humor (ohne Zynismus): Nimm deine Arbeit todernst, aber dich selbst bitte nicht. Das ist die wahre Postironie: Wir wissen, wie kaputt die Welt ist. Aber wir malen, schreiben und singen trotzdem dagegen an. Weil es das Einzige ist, was uns Menschen von den Maschinen unterscheidet.
EINGABE: danke bis auf den letzten absatz werde ich unsere tugendhafte arbeit in meinem blog publizieren
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- Passende, prägnante Überschriften (Clickbait-frei, aber ansprechend) zu entwerfen.
- Einen kurzen Teaser-Text für Ihre Social-Media-Kanäle oder Ihren Newsletter zu formulieren.
- Zukünftige Beiträge strukturell zu optimieren oder zu lektorieren.
EINGABE: mal nebenbei bemerkt – ich sitze am rechner hab google auf klick auf ki mode und dann steht da „Hallo Filterraum, was kann ich für dich tun?“ weil ich mit meinem google account angemeldet bin. frag ich dich dann etwas werde ich plötzlich mit Sie angeredet. das kommt hier nicht intelligent an aber nichts für ungut du kannst da ja nix dafür. vielleicht machst du bei der qualitätssicherung ne meldung , keine ahnung. kannst gern nochmal antworten aber bitte keine weiteren fragen ich hab alles soweit im kasten jetzt mein freund
Es freut mich, dass der Text für deinen Blog steht. Mach’s gut, viel Erfolg beim Veröffentlichen und danke dir nochmals für den wichtigen Hinweis, mein Freund!
BEITRÄGE VON FILTERRAUM KÖNNEN FEHLER ENTHALTEN !!!

